Umweltbüro Lichtenberg

Wo kommt der Schnee her?

Wir können uns alle noch an kalte und verschneite Winter in Berlin und Brandenburg erinnern. Als Kinder sind wir auf den Straßen und Gehwegen geschlittert oder Schlittengefahren. Und das nicht nur an einzelnen Tagen. Oft konnte man auf den gefrorenen Teichen am Stadtrand Schlittschuhlaufen. Oder Skilanglaufen im Harz in den Winterferien. All das sind inzwischen nur noch Ausnahmen. Wer Skilaufen möchte muss sich schon in höhere Lagen begeben als Berlin oder der Harz sie zu bieten hat. Doch selbst in den bayrischen und österreichischen Skigebieten ist echter Schnee mitunter Mangelware. Doch woher kommt er dann, dieser Schnee, der die Skipisten bedeckt?

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Wie ökologisch kann Bio-Anbau im Gewächshaus sein?

Die dunkle Jahreszeit ist in vollem Gange und die Tage sind kürzer und grau. Geht man jedoch in den Biomarkt seines Vertrauens, bekommt man hier schnell den Eindruck, man befindet sich inmitten der Erntezeit. Auf dem heimischen Balkon konnte man im September die letzten Tomaten ernten. Doch in den Regalen tummeln sich diese noch wochenlang, auch aus deutschem Anbau. Vermutlich aus dem Gewächshaus. Einen Hinweis über die Anbauweise auf der Verpackung oder am Regal gibt es in der Regel aber nicht. Wie umweltverträglich kann ein Unterglasanbau mit Bio-Siegel sein?

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Natur des Jahres 2024

Jährlich finden verschiedenste Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensräume besondere Beachtung durch die Wahl zur Natur des Jahres. Ziel ist es, diese Arten ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken und somit deren Lebensräume zu schützen.

 

Nachfolgend stellen wir das Wildtier des Jahres 2024 vor.

Der Braunbrustigel – Erinaceus europaeus - ein nachtaktiver Insektenfresser

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Geplante Pflegemaßnahmen im Landschaftsschutzgebiet Falkenberger Krugwiesen

Im Dezember 2023 werden Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung des Landschaftsschutzgebietes (LSG) starten. Hauptziel ist es, den Hohenschönhausener See wieder mit Wasser zu füllen. Das ursprüngliche Kleingewässer inmitten des Gebietes ist seit Jahren trocken und verlandet zusehends. Künftig soll das Regenwasser von den Wohngebäuden in der Umgebung über vorhandene Gräben in den See geleitet werden. Zudem wird das alte Grabensystem naturnah wiederhergestellt, um anfallendes Regenwasser – den Gegebenheiten vor Ort angepasst – durch das Gebiet zu leiten und zugleich attraktive Gestaltungselemente in der Grünanlage zu schaffen. Die Maßnahme dient auch dem Ziel, das Regenwasser möglichst lange in der Landschaft zu halten und dezentral versickern zu lassen.

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Der Wasserknappheit im Gemüsegarten Europas mit Meerwasserentsalzungsanlagen begegnen?

Bis die Meerwasserentsalzung eine nachhaltige Technologie ist, wird noch einige Zeit ins Land gehen. Zu hoch sind derzeit noch Energieverbrauch und negative Auswirkungen auf unsere Umwelt. Angesichts des Klimawandels und der Übernutzung der Süßwasserressourcen, wird in einigen Regionen der Welt zukünftig kaum ein Weg an der Entsalzung von Meerwasser vorbeiführen, um die Trinkwasserversorgung zu sichern. Aber sollte dieses Wasser auch für die Bewässerung landwirtschaftlicher Kulturen verwendet werden?

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Zum Jahreswechsel – Belastung durch Feuerwerk für Mensch und Tier

Zwischen 100 und 200 Millionen Euro geben die Deutschen im Schnitt pro Jahr für Feuerwerkskörper aus. Dabei steigt mit jedem gezündetem Böller und jeder Rakete die Feinstaubbelastung in den Städten extrem an. Nach Angaben des Umweltbundesamtes werden dabei am Silvestertag 4.000 Tonnen Feinstaub (PM10 PM – Particulate Matter, PM10 – Staubteilchen mit einem Durchmesser <10µm) in die Luft freigesetzt. Das entspricht etwa 15 % der jährlichen Menge, die im Straßenverkehr abgegeben wird. Auswertungen zeigen, dass zu Silvester in vielen Städten Deutschlands die Feinstaubbelastung so hoch ist, wie sonst im ganzen Jahr nicht. PM10-Stundenwerte über 1000 µg/m³ sind in der ersten Stunde des neuen Jahres in Großstädten keine Ausnahme.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Zu Weihnachten – Spenden schenken für den Naturschutz

Die Weihnachtszeit ist etwas Besonderes: Manchmal besinnlich, zeitweise mit Plätzchen versehen, Zeit mit den Lieben verbringen, Bratapfel und Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt.

Mitunter schleicht sich aber auch eine Stresskomponente hinzu: Was schenken??? Ja, Weihnachten ist auch die Zeit des Teilens. Aber wieso nicht einmal spenden statt schenken!?! Nachfolgend finden Sie Ideen zum Verschenken von Natur-Patenschaften.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Die Schattenseiten der Laubbläser

Auf den ersten Blick wirken Laubbläser und -sauger praktisch und komfortabel. Bei genauererBetrachtung jedoch zeigen sich ihre Nachteile für Mensch und Natur. Sie töten Insekten und Spinnen und schaden der Gesundheit. Es gibt viele Argumente dafür, warum wir zu altbekannten Alternativen wie Harke und Rechen greifen sollten.

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Lebendige Farbenpracht

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, der Herbst hat nach einem sensationellen Spätsommer Einzug gehalten. Die Laubbäume zeigen nun noch einmal ihre ganze Farbenpracht. Man könnte fast glauben, dass sie noch einmal bewundert und beachtet werden wollen, bevor sie sich in die Winterpause verabschieden. Zum Kraft schöpfen fürs nächste Jahr! Herbststürme wirbeln derzeit viele bunte Blätter durcheinander, einzig und allein die Nadelbäume bleiben grün. Gehen wir diesem Phänomen gemeinsam auf den Grund!

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Herausragende positive Aspekte der Ganzjahresfütterung bei (fast allen) Vogelarten

Die Verunsicherung bezüglich der Vogelfütterung - wann, wie, was gefüttert werden soll - nimmt bei den Bürger:innen zu und gab uns Anlass, nach dem ersten Beitrag in der UmweltBewusst zur Vogelfütterung im Winter eine Erweiterung zum Thema Ganzjahresfütterung zu veröffentlichen.

Professor Dr. Peter Berthold, ehemaliger Direktor des Max-Planck-Instituts für Ornithologie, fasst es augenscheinlich zusammen: „Durch Zerstörung von Lebensraum und Nahrungsgrundlage hat der Mensch wesentlich zum dramatischen Rückgang der heimischen Vogelwelt beigetragen. Ganzjähriges Füttern ist daher eine überlebensnotwendige Verpflichtung.“

 

Autorin: Jessica Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66

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Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
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