Umweltbüro Lichtenberg

Jugend-Naturbewusstsein 2020

Alle zwei Jahre geben das Bundesumweltministerium und das Bundesamt fürNaturschutz eine Studie mit dem Namen Naturbewusstsein in Deutschland heraus. Nun wurden im Frühjahr 2020 im Rahmen der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt mehr als 1.000 junge Menschen im Alter von 14 bis 17 Jahren nach ihrer Meinung zur Lage der Natur in Deutschland befragt. Pandemiebedingt gab es im Herbst 2020 eine weitere Befragung von 1.000 Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren. Hier war der Einfluss der Coronakrise auf die Naturbeziehungen von Jugendlichen Schwerpunkt der Untersuchung.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Digitale Lernplattform KidsLernenNatur

Pressemitteilung von Naturschutz Berlin-Malchow
Um Lehrenden, Familien und Erziehenden trotz der Pandemiezeiten ein Angebot an Umweltbildungsmaterialien machen zu können, riefen Mitarbeiter:innen der Zweigstellen von Naturschutz Berlin-Malchow den Frosch FREDDY ins Leben. Die Amphibie führt kontaktlos, kostenfrei und kindgerecht durch Naturerlebnisse zu Themen wie der Streuobstwiese, dem Igel, den Schmetterlingen und vielen weiteren. Bisher befanden sich diese Erlebnisse lediglich auf der Homepage des Vereins zum Download. Um den Zielgruppen noch dichter und flexibler ein Angebot machen zu können, entwickelte Naturschutz Berlin-Malchow e. V. FREDDY den Frosch weiter.

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Klimaschutz, Artenschutz, Biodiversität und Nachhaltigkeit vs. Agrartechnik

Eindücke von der Agritechnica 2019, der Weltleitmesse für die Agrarindustrie

Das Thema der diesjährigen Messe „Global Farming – Local Responsibility“ in Hannover machte neugierig auf einen Besuch. Was versteht der ausrichtende Verband, die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), unter ihrem Leitthema und wie geht die Landtechnikindustrie mit den ökonomischen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft um?

 

Text und Fotos: Thomas Hartl

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Naturkautschuk aus Löwenzahn

In mehr als 40.000 Produkten, die wir oft tagtäglich nutzen, ist natürlicherKautschuk enthalten. Eigenschaften wieextreme Elastizität, Zugfestigkeit und Flexibilität gegenüber Kälte machen diesen Rohstoff unverzichtbar. Für die Produktion von Gummi ist er unerlässlich. Bis heute ist es nicht möglich Naturkautschuk komplett durch eine synthetische Variante mit gleichen Eigenschaften zu ersetzen. Nun rückt erneut der Russische Löwenzahn (Taraxacum koksaghyz) als Alternative zum Kautschukbaum ins Blickfeld verschiedener Forschungsinstitute.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Fliegen in Zeiten von Corona

Wer zu Beginn der Corona Pandemie öfter mal in den Himmel geschaut oder die Ohren gespitzt hat, dem ist sicherlich aufgefallen, dass der Flugverkehr fast gänzlich zum Erliegen kam. Doch vereinzelt flogen Passagierflugzeuge und man konnte sich die Frage stellen, wer da eigentlich warum und wohin flog, wo doch eigentlich alle zuhause sein sollten. Einzelne Airlines ließen ihre Maschinen während der Covid 19-Pandemie auch ohne Passagier:innen fliegen. 

Autorin: Nora Holthöfer, Umweltbüro Lichtenberg

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Streamen - das neue Fliegen ?!

Viele Menschen nutzen weltweit Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime und Youtube und kehren linearem Fernsehen den Rücken. Die Vorteile liegen auf der Hand: Keine Werbung, streamen wann man will und wie lange man will. Für viele eine Alternative zu Fernsehen und Kino.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Lehmwände als Lärmschutz

In Zeiten des Klimawandels gewinnt nicht nur Co2-neutrales Bauen zunehmend an Bedeutung. Bei immer heißer und trockener werdenden Sommern ist ebenso eine Umstrukturierung hin zu einer angepassten Bauweise unausweichlich.

Die Initiative Alhambra Brandenburg versucht beide Komponenten zu vereinen, indem sie eine traditionelle Bauweise aufleben lässt und weiterentwickelt.

 

Autorin: Nora Pedroso Holthöfer, Umweltbüro Lichtenberg

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Umweltgerechtigkeit in Berlin herstellen

Der Terminus „environmental justice“ wurde in den 1980ern in den USA durch Bürgerrechtsbewegungen geprägt. Unter Umweltgerechtigkeit werden in Deutschland vor allem Fragen der sozialen und räumlichen Verteilung von gesundheitsrelevanten Umweltbelastungen und Umweltressourcen behandelt. „Umweltgerechtigkeit zielt darauf ab, eine Konzentration gesundheitsrelevanter Umweltbelastungen wie Lärm oder Schadstoffe in der Luft in sozial benachteiligten Quartieren und Wohnlagen zu vermeiden oder abzubauen sowie ihren Bewohner*innen den Zugang zu gesundheitsbezogenen Umweltressourcen – dazu gehören Grün- und Freiflächen – zu ermöglichen.“ (Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH).

 

Autorin: Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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Charta für das Berliner Stadtgrün

In den Richtlinien der Berliner Regierungspolitik 2016 – 2021 ist festgesetzt, dass die grüne Infrastruktur Berlins langfristig erhalten und gestärkt werden soll. Daher beschloss der Senat im August 2018, eine Charta (Stadtvertrag) für das Berliner Stadtgrün aufzustellen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Bezirksämtern und anderen Senatsverwaltungen.

Im Beteiligungsportal der Stadt Berlin befindet sich nun das Impulspapier dieses Stadtvertrages. Die finale Charta wird aus der Diskussion des Impulspapieres hervorgehen. Jeder kann Vorschläge, Anmerkungen und Anregungen geben, die in die finale Fassung einfließen. Nach einer kurzen Registrierung kann die Meinung zu den einzelnen Punkten geäußert und bewertet werden. Zusätzlich zum Impulspapier gibt es eine Umfrage zu den Themen der Charta. In dieser wird erörtert, wie wichtig den Teilnehmern die Grünflächen und das Stadtgrün im Allgemeinen sind.

Wer sich für sein Stadtgrün einsetzen will ist eingeladen, an der Diskussion und der Umfrage teilzunehmen. Umso mehr Bürger sich beteiligen, desto eher wird das Stadtgrün nach den Anregungen und Ideen der Bürger erhalten und entwickelt.

Noch bis zum 23.11.2018 kann man sich beteiligen. Hier finden Sie den Link zu der Charta.

https://mein.berlin.de/projects/erarbeitung-einer-charta-fur-das-berliner-stadtgru/

 

Verlass’ dich drauf – Sie wirken länger als man glaubt!

Blickt man in die Natur, dann scheint es so, dass die Vermüllung von öffentlichen Plätzen bzw. das Littering zum neuen Volkssport geworden ist. Gemeint ist damit, dass Besucher:innen in der Natur zunehmend ihren Müll und ihre Abfälle achtlos und wahllos in der Umwelt entsorgen ohne die dafür vorgesehenen Abfallbehälter zu nutzen und vermutlich nicht über die Konsequenzen für die Natur nachdenken. Am Beispiel des Zellstofftaschentuchs ist dieser Irrglauben exemplarisch hervorragend zu erklären.

 

Autor: Alexander Rümpel, Naturschutz Berlin-Malchow

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Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66

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Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr

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