Umweltbüro Lichtenberg

Die gute Bio-Schokolade

Nie war es leckerer, die Welt zu retten. Mit diesem Slogan wirbt die InitiativePlant-for-the-Planet für ihre Schokolade. Ist es wirklich so einfach? Schokolade essen und damit etwas Gutes tun, hört sich erstmal toll an. Und sogar von Stiftung Warentest wurde die Schokolade zum Testsieger gekürt. In älteren Artikeln haben wir bereits über den hohen Wasserverbrauch bei der Herstellung und über das Palmöl in Schokoladen berichtet. Was ist also anders an der guten Schokolade? 

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Essengehen vs. Selberkochen

Früher waren die Rollen klar aufgeteilt, Vati geht arbeiten, nimmt ein paar Brote mit und isst abends das, was Mutti gekocht hat. Selberkochen ist heute zu einem Trend gegen den Zeitgeist geworden. Doch ist es nicht gerade in unserer heutigen schnelllebigen, immer unter Zeitdruck stehenden, To-Go-Gesellschaft, eine Möglichkeit des Abschaltens und Zeit-Nehmens, sein Essen selbst zu zubereiten?!

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Charta für das Berliner Stadtgrün

In den Richtlinien der Berliner Regierungspolitik 2016 – 2021 ist festgesetzt, dass die grüne Infrastruktur Berlins langfristig erhalten und gestärkt werden soll. Daher beschloss der Senat im August 2018, eine Charta (Stadtvertrag) für das Berliner Stadtgrün aufzustellen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Bezirksämtern und anderen Senatsverwaltungen.

Im Beteiligungsportal der Stadt Berlin befindet sich nun das Impulspapier dieses Stadtvertrages. Die finale Charta wird aus der Diskussion des Impulspapieres hervorgehen. Jeder kann Vorschläge, Anmerkungen und Anregungen geben, die in die finale Fassung einfließen. Nach einer kurzen Registrierung kann die Meinung zu den einzelnen Punkten geäußert und bewertet werden. Zusätzlich zum Impulspapier gibt es eine Umfrage zu den Themen der Charta. In dieser wird erörtert, wie wichtig den Teilnehmern die Grünflächen und das Stadtgrün im Allgemeinen sind.

Wer sich für sein Stadtgrün einsetzen will ist eingeladen, an der Diskussion und der Umfrage teilzunehmen. Umso mehr Bürger sich beteiligen, desto eher wird das Stadtgrün nach den Anregungen und Ideen der Bürger erhalten und entwickelt.

Noch bis zum 23.11.2018 kann man sich beteiligen. Hier finden Sie den Link zu der Charta.

https://mein.berlin.de/projects/erarbeitung-einer-charta-fur-das-berliner-stadtgru/

 

Klimaschutz, Artenschutz, Biodiversität und Nachhaltigkeit vs. Agrartechnik

Eindücke von der Agritechnica 2019, der Weltleitmesse für die Agrarindustrie

Das Thema der diesjährigen Messe „Global Farming – Local Responsibility“ in Hannover machte neugierig auf einen Besuch. Was versteht der ausrichtende Verband, die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), unter ihrem Leitthema und wie geht die Landtechnikindustrie mit den ökonomischen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft um?

 

Text und Fotos: Thomas Hartl

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Naturkautschuk aus Löwenzahn

In mehr als 40.000 Produkten, die wir oft tagtäglich nutzen, ist natürlicherKautschuk enthalten. Eigenschaften wieextreme Elastizität, Zugfestigkeit und Flexibilität gegenüber Kälte machen diesen Rohstoff unverzichtbar. Für die Produktion von Gummi ist er unerlässlich. Bis heute ist es nicht möglich Naturkautschuk komplett durch eine synthetische Variante mit gleichen Eigenschaften zu ersetzen. Nun rückt erneut der Russische Löwenzahn (Taraxacum koksaghyz) als Alternative zum Kautschukbaum ins Blickfeld verschiedener Forschungsinstitute.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Der Stromverbrauch des Internets

Viele Nutzer des Internets stellen sich das Netz als Wolke vor, die leicht und fluffig am Himmel schwebt. Immateriell, unsichtbar und rein. Leider ist dem nicht so! Die ganzen Daten der Bilder und Nachrichten in den sozialen Medien, die der Onlineüberweisungen und Suchmaschinen benötigen Speicherplatz. Und Datenspeicher verbrauchen Unmengen an Strom.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Ernährungsrat Berlin

Seit 2016 gibt es den Ernährungsrat in Berlin, der sich für eine regionale Lebensmittelversorgung von Berlin einsetzt. Denn die rot-rot-grüne Koalition hat Ende 2016 eine Ernährungsstrategie für Berlin beschlossen und in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Maßgeblich daran beteiligt war der Ernährungsrat, der informierend und beratend zur Seite steht. Zusammen mit der Senatsverwaltung haben sie einen runden Tisch ins Leben gerufen und haben sich 30 verschiedene Akteure an den Tisch geholt, mit denen über die Ernährungswende und deren Umsetzung diskutiert wird.
Im Fokus steht vor allem die Umstellung der Gemeinschaftsverpflegung auf Bio-Essen aus der Region. Als Vorbild dient das Kopenhagen House of Food, welches innerhalb eines Jahrzehnts den Bio-Anteil in der Gemeinschaftsverpflegung auf über 90% gesteigert hat. In Berlin hofft man auf eine ähnliche Entwicklung. Da dies ohne das Land Brandenburg nicht möglich ist, wird auf eine positive Zusammenarbeit hingearbeitet. Jeder, der bei der Ernährungswende mithelfen möchte, kann beim Ernährungsrat mitmachen. Es gibt insgesamt sechs verschiedene Arbeitsgruppen, bei denen man mitwirken kann. Weitere Informationen unter: http://ernaehrungsrat-berlin.de/mitmachen.

 

Suchen – Finden - Freuen

Geocaching – die digitale bzw. elektronische Schnitzeljagd erfreut sich einer großen Beliebtheit. Die Gemeinschaft wächst und wächst. Neben positiven Umweltbildungsaspekten hat das Cachen aber auch negative Auswirkungen. Ein überzeugter Geocacher berichtet.

 

Autor: Peter Fischer

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Kunstgenuss trifft Kulinarik

„Food Revolution 5.0 - Gestaltung für die Gesellschaft von morgen“. So ist eine Ausstellung überschrieben, die vom 18.05.2018 bis zum 30.09.2018 im Berliner Kunstgewerbemuseum am Matthäikirchplatz (Potsdamer Platz) zu sehen ist. Am 25. August war ich - zur „Langen Nacht der Museen“ – dort und empfehle den Besuch hier dringend weiter, noch ist ja ein Monat Zeit (das Kunstgewerbemuseum selbst ist natürlich auch sonst einen Besuch wert).

Autor: Andreas Prüfer, Vorstand Naturschutz Berlin-Malchow

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Biologe - ein „grüner Beruf“?

m Rahmen unserer Reihe „Grüne Berufe“ möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe den Beruf des Biologen vorstellen. Was sich hinter dieser Berufsbezeichnung verbirgt und was die Arbeitsinhalte mit Natur und Umwelt zu tun haben, verrät uns Dipl.-Biologin Beate Kitzmann, Geschäftsführerin von Naturschutz Berlin-Malchow e.V.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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