Umweltbüro Lichtenberg

Spenden statt schenken

Bald ist es wieder soweit! Am Ende des Jahres können wir uns auf leckeres Gebäck, Glühwein und Zeit mit Freunden und Familie auf dem Weihnachtsmarkt freuen. Für viele ist die Weihnachtszeit die schönste Zeit des Jahres. Getrübt wird die Vorfreude oft nur durch den Stress des Geschenkekaufens, der uns jedes Jahr wieder viel zu spät in volle Kaufhäuser stürzen lässt. Wie wäre es also in diesem Jahr mit einer sinnvollen und nachhaltigen Alternative zu den sonst oft teuren Weihnachts­geschenken? Eine Spende bei Vereinen und Stiftungen im Namen des Beschenkten kann dabei die Gespräche am Weihnachtsabend auf die Natur und die Lebewesen vor unserer Haustür lenken. Welche Möglichkeiten es gibt, erfahren Sie hier.


Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Ein Ortswechsel mit Folgen

Viele Tier- und Pflanzenarten sind seit der letzten Eiszeit durch natürliche Ausbreitung, also ohne Einwirkung des Menschen, nach Deutschland eingewandert. Auch zukünftig werden uns auf diesem Weg neue Arten erreichen, der Klimawandel wird diesen Prozess wahrscheinlich beschleunigen. In der Wissenschaft werden Tier- und Pflanzenarten, die auf natürliche Weise ihren Lebensraum erweitern, im Großen und Ganzen nicht als gebietsfremd betrachtet. Gebietsfremd sind Arten, die durch den Menschen eingeschleppt wurden, bspw. durch menschliche Transportmittel oder Aktivitäten.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Blühpflanzen als Energielieferant

Die Energieproduktion in Biogasanlagen zählt zurzeit zu den Trägern der Energiewende in Deutschland, auch wenn Windkraft und Solarenergie deutlich präsenter sind. Doch auch sie bringt einige Nachteile mit sich. Es besteht ein großer Bedarf an Biomasse, der vorzugsweise mithilfe von Mais-Monokulturen gedeckt wird, welche allerdings nicht gerade unproblematisch für unsere Tierwelt, unsere Böden und Gewässer sind. Zur Lösung des Mais-Dilemmas gibt es seit einigen Jahren Projekte, in welchen die Nutzung von Blühpflanzen als Biomasse getestet wird.

 

Autorin: Nina-Marie Weiß, Umweltbüro Lichtenberg

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Leitfaden Naturerfahrungsräume in Großstädten

Flächen zum Rennen, Buddeln, Matschen und Klettern, zum Tierebeobachten oder Früchte Naschen – Erfahrungen in er Natur haben für Kinder einen besonders großen Wert. Gerade in Großstädten sind naturbelassene Freiräume selten. Viele Städte und Gemeinden haben inzwischen erkannt, wie wichtig es ist, dass Menschen Natur erfahren und begreifen können. Wie sie Naturerfahrungsräume planen, einrichten und dauerhaft betreiben können, beschreibt ein neuer Leitfaden des Bundesamtes für Naturschutz und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Der Leitfaden steht auf der Seite des Bundesamtes für Naturschutz (Hrsg.) kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Autorin: Sandra Göttsche, Koordinatorin für Natur- und Umweltbildung Lichtenberg

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Die gute Bio-Schokolade

Nie war es leckerer, die Welt zu retten. Mit diesem Slogan wirbt die InitiativePlant-for-the-Planet für ihre Schokolade. Ist es wirklich so einfach? Schokolade essen und damit etwas Gutes tun, hört sich erstmal toll an. Und sogar von Stiftung Warentest wurde die Schokolade zum Testsieger gekürt. In älteren Artikeln haben wir bereits über den hohen Wasserverbrauch bei der Herstellung und über das Palmöl in Schokoladen berichtet. Was ist also anders an der guten Schokolade? 

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Essengehen vs. Selberkochen

Früher waren die Rollen klar aufgeteilt, Vati geht arbeiten, nimmt ein paar Brote mit und isst abends das, was Mutti gekocht hat. Selberkochen ist heute zu einem Trend gegen den Zeitgeist geworden. Doch ist es nicht gerade in unserer heutigen schnelllebigen, immer unter Zeitdruck stehenden, To-Go-Gesellschaft, eine Möglichkeit des Abschaltens und Zeit-Nehmens, sein Essen selbst zu zubereiten?!

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Von Lebensmittelverschwendung und Regionalität in Krisen-Zeiten

Die Corona-Krise ist noch nicht überstanden und wird uns wohl auch noch eine Weile begleiten. Gerade wurden die Eischränkungen wieder verschärft. Doch das Phänomen nach Hamstereinkäufen aus den Anfangszeiten ist etwas verblassst. Es hat sich eine andere Art Normalität eingefunden. In vielen Haushalten stellt sich nun die Frage: „Wohin mit den zu Beginn der Pandemie massenhaft eingelagerten Lebensmitteln?“

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Charta für das Berliner Stadtgrün

In den Richtlinien der Berliner Regierungspolitik 2016 – 2021 ist festgesetzt, dass die grüne Infrastruktur Berlins langfristig erhalten und gestärkt werden soll. Daher beschloss der Senat im August 2018, eine Charta (Stadtvertrag) für das Berliner Stadtgrün aufzustellen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Bezirksämtern und anderen Senatsverwaltungen.

Im Beteiligungsportal der Stadt Berlin befindet sich nun das Impulspapier dieses Stadtvertrages. Die finale Charta wird aus der Diskussion des Impulspapieres hervorgehen. Jeder kann Vorschläge, Anmerkungen und Anregungen geben, die in die finale Fassung einfließen. Nach einer kurzen Registrierung kann die Meinung zu den einzelnen Punkten geäußert und bewertet werden. Zusätzlich zum Impulspapier gibt es eine Umfrage zu den Themen der Charta. In dieser wird erörtert, wie wichtig den Teilnehmern die Grünflächen und das Stadtgrün im Allgemeinen sind.

Wer sich für sein Stadtgrün einsetzen will ist eingeladen, an der Diskussion und der Umfrage teilzunehmen. Umso mehr Bürger sich beteiligen, desto eher wird das Stadtgrün nach den Anregungen und Ideen der Bürger erhalten und entwickelt.

Noch bis zum 23.11.2018 kann man sich beteiligen. Hier finden Sie den Link zu der Charta.

https://mein.berlin.de/projects/erarbeitung-einer-charta-fur-das-berliner-stadtgru/

 

Klimaschutz, Artenschutz, Biodiversität und Nachhaltigkeit vs. Agrartechnik

Eindücke von der Agritechnica 2019, der Weltleitmesse für die Agrarindustrie

Das Thema der diesjährigen Messe „Global Farming – Local Responsibility“ in Hannover machte neugierig auf einen Besuch. Was versteht der ausrichtende Verband, die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), unter ihrem Leitthema und wie geht die Landtechnikindustrie mit den ökonomischen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft um?

 

Text und Fotos: Thomas Hartl

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Naturkautschuk aus Löwenzahn

In mehr als 40.000 Produkten, die wir oft tagtäglich nutzen, ist natürlicherKautschuk enthalten. Eigenschaften wieextreme Elastizität, Zugfestigkeit und Flexibilität gegenüber Kälte machen diesen Rohstoff unverzichtbar. Für die Produktion von Gummi ist er unerlässlich. Bis heute ist es nicht möglich Naturkautschuk komplett durch eine synthetische Variante mit gleichen Eigenschaften zu ersetzen. Nun rückt erneut der Russische Löwenzahn (Taraxacum koksaghyz) als Alternative zum Kautschukbaum ins Blickfeld verschiedener Forschungsinstitute.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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