Umweltbüro Lichtenberg

Alleen als Kulturgut anerkennen

Die Alleen unseres Bezirkes standen am Donnerstag, dem 8. September 2016 im Mittelpunkt der Konferenz „Historisch – Prägend – Verbindend – Alleen als Teil unseres kulturellen Erbes“, die das Umweltbüro in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Lichtenberg veranstaltet hat. Informative Vorträge von unseren Referenten aus Praxis, Forschung und Verwaltung zeigten deutlich: Alleen sind sowohl für das Stadtbild als auch für den Naturschutz und die Artenvielfalt wichtige Elemente. Die gesetzliche Sicherung von Bäumen in der Stadt muss ein langfristiges Ziel sein, aber auch die Neuplanungen von Alleen bereichern Berlin. Über die konkreten Inhalte der Konferenz erstellen wir eine Dokumentation, die in Kürze auf unserer Webseite verfügbar sein wird.

 

Rostende Baumrinden

Spaziert man mit offenen Augen durch die Stadt-Landschaft, können einem seit einigen Jahren vermehrt Bäume höheren Alters mit einer rotbraun-gefärbten Rinde ins Auge fallen. Die Verfärbungen sind nicht nur an einzelnen Arten zu finden; Ahorn, Linde, Pappel und Obstbäume sind gleichermaßen betroffen. Verursacher hierfür sind eine Vielzahl von Grünalgen.

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Naturdenkmale in Lichtenberg

In unserem aktuellen Bilderrätsel „Finde das Lichtenberger Naturdenkmal in deiner Umgebung“ ist die Aufmerksamkeit unserer Leser gefragt. Gesucht wird ein Lichtenberger Naturdenkmal, das im Jahreskalender 2014 abgebildet ist. Doch wodurch wird ein Naturdenkmal überhaupt charakterisiert? Wer ist für die Ausweisung verantwortlich und welche Kriterien muss das Objekt generell erfüllen?

 

Autorin: Johanna Sabeh, Umweltbüro Lichtenberg

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Glyphosat in Baumwolle

Die meisten Baumwollpflanzen weltweit sind genmodifiziert und werden während ihres Wachstums, bei geöffneten Knospen, mit großen Mengen Glyphosat besprüht. Dass Glyphosat in unseren Nahrungsmitteln nachgewiesen wurde, ist seit längerem bekannt. Doch jetzt stießen Forscher in Argentinien eher zufällig auf Glyphosatrückstände in Baumwolle. In Deutschland wird momentan noch darüber debattiert, ob Glyphosat eine krebserregende Wirkung hat, für die argentinischen Forscher besteht darüber kein Zweifel mehr.

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Bescherung für unsere Wildvögel

Viele Leute stellen sich im Winter die Frage: Was machen unsere Vögel eigentlich in der kalten Jahreszeit? Finden sie Futter, wenn Schnee gefallen ist? Und reicht das Futter aus, das sie finden? Besonders Familien verfolgen mit Interesse das bunte Treiben am Vogelhäuschen und freuen sich über die vielen verschiedenen Arten, die zum Fressen kommen. Immer wieder gibt es Fragen nach dem richtigen Futter. Daher bringen wir hier nochmals einen Artikel unserer Autorin Beate Schonert vom Naturschutz Berlin-Malchow.

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Sonne satt für die Haut

Sommer – Sonne – Sonnenschein und immer mit dabei: Die Sonnencreme, die wir regelmäßig auf unsere Haut auftragen, damit wir ausreichend vor der Strahlung geschützt sind. Durch den Rückgang des Höhenozons treffen die Sonnenstrahlen heute weniger gefiltert auf die Erde als noch vor der Industrialisierung. Somit steigt auch das Risiko für Hautkrebs. Wer sich häufig in der Sonne aufhält, sollte über die Inhaltsstoffe und Wirkungsweisen der verschiedenen Cremes Bescheid wissen und sich auch sonst mit dem Thema Sonnenschutz auseinander setzen.         

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg      

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Freiheit für den Boden

Rita Kindler, Autorin des Buches „Landschaftsfraß – Flächenwende in Sicht?“ beschreibt die verhängnisvolle und gegenwärtige Problematik des Landschaftsverlustes (1). Die Weltbevölkerung wächst stetig und mit ihr das Bedürfnis nach gesunden Lebensmitteln. Allein in Deutschland gehen jeden Tag ca. 70 Hektar Fläche als Siedlungs- und Verkehrsflächen verloren. Es ist Zeit zu handeln!

 

Autorin: Rita Kindler

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Lebendige Farbenpracht

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, der Herbst lässt sich schon erahnen. Die Laubbäume zeigen nun noch einmal ihre ganze Farbenpracht. Man könnte fast glauben, dass sie noch einmal bewundert und beachtet werden wollen, bevor sie sich in die Winterpause verabschieden. Zum Kraft schöpfen fürs nächste Jahr! Herbststürme wirbeln derzeit viele bunte Blätter durcheinander, einzig und allein die Nadelbäume bleiben grün. Gehen wir diesem Phänomen gemeinsam auf den Grund!       

    

Autorin: Doreen Hantuschke, Leiterin Umweltbüro Lichtenberg

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Gespenstisches im Stadtpark

Silbrig glänzende Gespinste überziehen im Frühling auch in Berliner Parkanlagen komplett kahl gefressene Bäume und Sträucher und verunsichern die Spaziergänger*innen. Erst einmal die Entwarnung: Weder Mensch noch Pflanze müssen sich vor den 800 Arten der Gespinstmotte fürchten, deren Raupen dieses Naturschauspiel auslösen. Eine Bekämpfung ist nicht nötig, da die Bäume nach dem Kahlfraß neue Blätter austreiben.  

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Märchenhaftes Briesetal

Rund um Berlin bieten sich viele Sonntags-Ausflugs-Möglichkeiten, für ausdauernde Wanderer ebenso wie für Familien. Ich habe für einige Stunden die Hauptstadt hinter mir gelassen, um das Briesetal zu besuchen, ein grandioses Landschaftsschutzgebiet im Naturpark Barnim - und ein klitzekleiner Teil des 66-Seen-Wanderweges.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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