Umweltbüro Lichtenberg

Im Bann der Blüten

Zur Hochzeit der Gartenkultur im 17. bis 19. Jahrhundert nahmen Zierpflanzen vor allem in Burg- und Schlossgärten einen hohen Stellenwert ein. Wie auch bei den Nutzpflanzen sind, von der Öffentlichkeit meist unbemerkt, in den vergangenen Jahrzehnten viele Zierpflanzenarten verloren gegangen. Modernere Sorten haben zunehmend den Weg in unsere Gärten gefunden und nicht nur historisch sondern auch biologisch wertvolle Arten verdrängt. Das prächtige Blütenbild ist zwar eine Augenweide für den Menschen, die Tierwelt profitiert jedoch keineswegs davon.


Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

Weiterlesen...

Die Macht des Wassers

Das Wasser ist entscheidend für unser Wetter, unser Klima und gestaltet damit unseren Lebensraum. Wegen seiner besonderen Eigenschaften ist Wasser ein Alleskönner, 6,6 Prozent der Fläche Berlins ist Wasser: nirgendwo sonst gibt es mehr Brücken als hier. So weit so gut! Energieproduktion und Industrie hinterlassen aber ihre Spuren.

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

Weiterlesen...

Bäume wässern

Andauernde Hitze in der Stadt macht nicht nur den Menschen zu schaffen, auch unsere Stadtbäume leiden unter der Trockenheit. Erst nach mehreren Jahren haben Bäume ein so umfangreiches Wurzelwerk ausgebildet, dass sie auch tiefer liegendes Grundwasser erreichen. Hat es zwei Wochen nicht geregnet, sind besonders neu gepflanzte Bäume auf eine Bewässerung angewiesen. Hier können Anwohner einen Beitrag zum Grün in der Stadt leisten: Aufgelockerter und beschatteter Boden kann Wasser besser aufnehmen. Jungbäume benötigen bei andauernder Trockenheit jeden zweiten Tag drei Eimer Wasser, bei der ersten Wässerung das Doppelte. Nach zehn Jahren kann ein Baum dann auch ohne zusätzliches Wasser längere Trockenperioden überstehen und dankt uns bspw. mit der Filterung von Staub aus der Luft.

 

Wenn Böden reden könnten

Am vergangenen Wochenende hat es mich an die frische Luft und damit auch in den Garten getrieben. Und was macht man im Garten? Man fängt an, in der Erde zu wühlen. Weil ich mich zu diesem Zeitpunkt schon auf diesen Beitrag vorbereitete, tat ich es diesmal mit ganz vielen Gedanken. Erde -  was bedeutet das eigentlich für mich? Im wahrsten Sinne des Wortes, welchen Sinn und welche Wichtigkeit hat Erde für mich, für die Berliner, die Deutschen oder die gesamte Menschheit?

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

Weiterlesen...

Kompromiss mit Verlusten

Auf der B2 in Malchow am Rand des Bezirkes Lichtenberg staut sich jeden Tag der Verkehr. Die wichtige Verbindungsstraße ins nordöstliche Umland soll nun vier Jahre lang umfassend saniert werden. Für die Bauzeit wird eine Baustraße nötig, damit der Verkehr umgeleitet werden kann. Diese Übergangsstraße führt jetzt zu Protesten bei den Anwohnern, da ein möglicher Streckenverlauf direkt durch den Naturraum des Malchower Luchs führt. Über die naturschutzfachliche Sicht zur Sanierung der Dorfstraße haben wir mit Beate Kitzmann von Naturschutz Berlin-Malchow gesprochen.



Interview: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

Weiterlesen...

Begegnungen mit der Natur

Die diesmalige Ausgabe der Umwelt Online setzt sich mit dem Thema „Zugang zur Natur“ auseinander. „Zugang zu was?“, werden Sie vielleicht jetzt fragen. Der erste Gedanke kann sein: Ich gehe einfach zu Fuß in die Natur oder mit dem Fahrrad oder irgendwie. Muss man dazu so viele Worte machen?

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

Weiterlesen...

Natur – ein Museum

Seit über 20 Jahren arbeite ich im Bereich der Umweltbildung und die Art und Weise der gesellschaftlichen Betrachtung des Verhältnisses zwischen Kind und Natur hat sich in dieser Zeit deutlich verändert.

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

Weiterlesen...

Karpfenteichwirtschaft

Durch die Anlage von Fischerei-Teichen und ihre jahrhundertelange ununterbrochene Bewirtschaftung ist eine ökologisch außerordentlich wertvolle Landschaft entstanden. Teiche sind heute Ersatzlebensräume für viele, ursprünglich an Flussauen gebundene Tier- und Pflanzenarten. Teichlandschaft ist sozusagen „Natur aus zweiter Hand“.

 

Autor: Dr. Gert Füllner, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Weiterlesen...

Vogelfütterungen im Winter

Immer wieder im Winter erreichen uns von tierliebenden Bürgern Anfragen zum Thema Winterfütterung von Wildtieren. Der Frage nach dem Für und Wider menschlicher Fütterungshilfe sind schon viele Experten nachgegangen. Eine einheitliche Meinung ist hier schwer zu finden.

 

Autorin: Beate Schonert, Naturschutz Berlin-Malchow

Weiterlesen...

Naturbarometer Berlin

Eine wichtige Bedingung für unsere Lebensqualität ist die biologische Vielfalt: Tiere und Pflanzen stellen uns Nahrung, sauberes Wasser, fruchtbare Böden und Erholungsorte zur Verfügung. In Berlin teilen sich 20.600 Tier- und Pflanzenarten mit 3,5 Millionen Menschen die urbanen Lebensräume. Das Naturbarometer ist nun das Medium, das über die Natur und die biologische Vielfalt in Berlin berichtet. Es werden Schwerpunkte, Maßnahmen, Projekte und Entwicklungen im Bereich Natur- und Artenschutz in Berlin dargestellt. Diese sehr interessante und anschauliche Zusammenfassung der obersten Naturschutzbehörde Berlin finden Sie unter:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/biologische_vielfalt/de/publikationen/.

Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


Haftungshinweis:

Die in unseren Seiten enthaltenen Links zu anderen Internetseiten sind grundsätzlich als Hinweise auf das Angebot Dritter zu verstehen; sie dienen lediglich der Information und der Darstellung von Zusammenhängen. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links; für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Alle Rechte vorbehalten:
Die Urheberrechte dieser Internetseite liegen vollständig beim Umweltbüro Lichtenberg.