Umweltbüro Lichtenberg

Spaziergang durch den Landschaftspark Herzberge

Der Landschaftspark Herzberge im Bezirk Lichtenberg wird von der Öffentlichkeit immer stärker für die Erholung genutzt. Das Gelände ist nicht leicht zu überschauen, deshalb nehme ich Sie heute auf einen Spaziergang mit, auf dem mich oft Gäste begleiten. Er beginnt an der Straßenbahnhaltestelle Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth.

 

Autor: Heinz Nabrowsky, Leitung Fachbereich Landschaftsplanung und Naturschutz, Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg

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Ein schlechtes Jahr für Berliner Kastanien

Es ist Herbst geworden in Berlin. Die Blätter an den Bäumen werden bunt und fallen nach und nach ab. Viele Blätter der Weißblühenden Rosskastanie sind schon seit August braun und zum großen Teil bereits im September abgefallen. Schuld daran ist ein kleiner Schmetterling, dessen Larven sich von den Blättern ernähren: Die Kastanienminiermotte. Abhilfe schafft lediglich das Entfernen und Vernichten des Laubes. Auch Bürger können aktiv werden, um Berlins Kastanien zu helfen.    

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Dürfen wir vorstellen? Das Deutsche Shorthorn in der Feldmark

Einige Spaziergänger werden sich sicher gefragt haben, was für schöne bunte Rinder da plötzlich in den Sickerbecken der Falkenberger Feldmark zu Hause sind. Die Schottischen Hochlandrinder haben Verstärkung aus Nordfriesland bekommen: Die Rinder der Rasse Deutsches Shorthorn weiden seit Anfang November 2017 auf den vom Verein Naturschutz Berlin-Malchow bewirtschafteten Flächen und leisten so einen großen Beitrag zum Erhalt der Offenlandschaft im Nordosten Berlins. 

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Eine kulturelle Wanderung

Der Bezirk Lichtenberg hat einiges zu bieten, darunter wunderschöne Seen, beschauliche Parks mit alten Baumbeständen, schöne Villen und Kulturdenkmäler von internationaler Bedeutung. Na, neugierig geworden? Wir laden Sie ein zu einer Wanderung, die uns am Obersee und  Orankesee  entlang führt. Vorbei am Wasserturm, am Ausflugslokal des Orankesees, neu angelegten Spielplätzen, dem Strandbad und weiter zum Mies-van-der-Rohe-Haus, durch ein schönes Villengebiet zum Naturschutzgebiet Fauler See.

 

Autorinnen: Gabrielle Lebelt und Monika Baier

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Lichtenberger Wanderkarten digitalisiert

Die Lichtenberger Wanderkarten wurden digitalisiert und stehen nun auf komoot.de zur Verfügung. Die Touren freuen sich darauf nachgewandert zu werden und über diesen Link können Sie sich per App oder über den Browser die Wanderungen ansehen oder die Koordinaten herunterladen.

Unsichtbares Gewimmel

Von Frühjahr 2013 bis Herbst 2014 hatte ich als gebürtiger West-Berliner im Rahmen einer Beschäftigung beim ökologischen Bundesfreiwilligen- dienst einmal die Gelegenheit, einen Einblick in die Vielfältigkeit Lichtenberger Gewässer zu erhalten. Eigentlich sollte ich mich ja primär mit den spezifischen Ansprüchen des Kammmolches an mögliche Laichgewässer beschäftigen, rasch jedoch gelangte ich zu tieferen Einsichten in die Mannigfaltigkeit Lichtenberger Gewässer und ihrer Lebewelt.

 

Autor: Thomas Fromm, Dipl.-Biologe

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Wilde Obsternte

Obstbäume in öffentlichen Bereichen, wie städtischen Parks und Grünanlagen, sind nichts Neues. In den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg wurde so die Ernährung der Bevölkerung gestützt. Das Interesse an den öffentlichen Obstreserven war längere Zeit eingeschlafen, erwacht aber derzeit dank unterschiedlicher Initiativen wieder aus dem Dornröschenschlaf. Auch der Bezirk Lichtenberg plant, bei zukünftigen Neupflanzungen bewusst auf essbare Arten zu achten.

 

Autor: Dr. Andreas Prüfer, Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilungen Wirtschaft, Personal und Finanzen und Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien

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Dürre vor der Haustür

Gehrensee, Fauler See oder das Naturschutzgebiet Falkenberger Rieselfelder sind seit einigen Jahren von Wassermangel betroffen. Auch den Bürgerinnen und Bürgern fällt auf, dass einige Seen sogar dauerhaft ausgetrocknet sind. Damit verschwinden immer mehr Lebensräume in unserem Bezirk, besonders die Frösche, Kröten und Molche finden keine geeigneten Gewässer mehr für ihre Fortpflanzung. Mit einer kleinen Bilderreihe möchten wir die Vielschichtigkeit dieses Problems erläutern.

Autorin und Zeichnerin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Verdrängte Biotope? Wohnungsbau kontra Natur

In Berlin fehlt Wohnraum. In den letzten Monaten wurde im innerstädtischen Bereich viel verdichtet, Bebauungslücken wurden geschlossen. Wohnraum fehlt trotz alledem noch an allen Ecken und Enden, vor allem bezahlbarer. Der Druck wächst auch in den östlichen Berliner Stadtrandlagen, die mit ihren großräumigen Freiflächen den Übergang in die Barnimer Feldmark bilden. Nachfolgend widmen wir uns den Auswirkungen von Neubauprojekten auf angrenzende Grünflächen und offene Landschaftsgebiete.

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg 

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Lichtenberger Wasserwelten - Eine Radtour zu Lichtenberger Kleingewässern

Berlin ist gewässerreich, fast sieben Prozent der gesamten Stadtfläche sind von Wasser bedeckt. Über 600 Brücken überspannen die unterschiedlichsten Gewässertypen - Fließgewässer, Seen und Teiche sind hier ebenso zu nennen wie Pfuhle und Weiher. Allein im Bezirk Lichtenberg sind über 100 Gewässer zu finden, den größten Teil bilden dabei die Kleingewässer. Grund genug, sich einige dieser Gewässer im Rahmen einer etwa 30 Kilometer langen Radtour genauer anzuschauen. Seit mehreren Jahren bieten der ADFC und das Umweltbüro Lichtenberg diese Radtour im Frühjahr gemeinsam an. In diesem Jahr muss sie leider ausfallen, daher hier die Beschreibung, zum selbst abfahren und genießen!

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66

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Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr

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