Umweltbüro Lichtenberg

Naturschutz auf der Haut

Beschäftigt man sich intensiver mit dem Thema „Alte und seltene Nutzpflanzen“, gelangt man eher früher als später auch zu den Faserpflanzen. Sie gehören zu den ältesten nachwachsenden Rohstoffen und sollen schon in Märchen und Mythen eine Rolle gespielt haben! Baumwolle wird die größte wirtschaftliche Bedeutung zugeschrieben, aber auch Hanf, Flachs, Jute und Kokosfasern sind wichtige Zelluloselieferanten. Doch was ist an diesen Pflanzen eigentlich so besonders, so selten und so alt?

Autorin: Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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Rund um Falkenberg

Diese Wanderung von etwa 8 km Länge zeigt uns die unterschiedlichen Rückseiten des Dorfes Falkenberg. Wir erleben zwei recht gegensätzliche Landschaften am Rande der Neubausiedlung Hohenschönhausen – feuchte Wiesen- und Auenlandschaften und offene Feldlandschaften. Nebenbei erfahren wir auch noch was über die Rieselfelder, die nach Plänen von James Hobrecht auch nördlich von Falkenberg Ende des 19. Jahrhunderts angelegt wurden. Auf geht’s!

 

Autor: Peter Fischer

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Baden im Orankesee

Berlin gehört zu den gewässerreichsten Metropolen und es verwundert daher nicht, dass es auch viele Freibäder gibt. Leider ist die Anzahl inzwischen rückläufig, da die Berliner Bäderbetriebe in den letzten Jahren viele Bäder geschlossen haben. Im Bezirk Lichtenberg gibt es aber ein Freibad, das wohl zu den schönsten in Berlin zählt – das Strandbad Orankesee. Das Strandbad Orankesee ist in die EG-Liste der Badegewässer eingetragen. Es zählt aber nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den sichersten Freibädern, was die Gesundheit der Badegäste betrifft. Erwähnenswert ist auch die hohe Zahl der Badegäste im Vergleich zu anderen Strandbäder im Berlin.

 

Autorin: Alicja Berger, Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg, Fachbereich Landschaftsplanung und Naturschutz

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Eichenprozessionsspinner in Berlin

„Heute stellt die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gemeinsam mit dem Berliner Pflanzenschutzamt, den Berliner Forsten sowie dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf die Berliner Strategie zur Eindämmung des Eichenprozessionsspinners (EPS) vor. Kern der Strategie ist ein präventives Vorgehen. Durch den lokal begrenzten Einsatz von Bioziden an besonders betroffenen Stellen im Stadtgebiet, an denen sich häufig Kinder und Erwachsene aufhalten, soll die Population des EPS zum gesundheitlichen Schutz der Berlinerinnen und Berliner eingedämmt werden. Für dieses präventive Vorgehen stellt der Senat den Berliner Bezirksämtern insgesamt 300.000 Euro zur Verfügung.“

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

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Wegebenennung in der Wartenberger und Falkenberger Feldmark

Was lange währt, wird endlich gut! Das Umweltbüro Lichtenberg hatte Ende letzten Jahres die Bürgerinnen und Bürger zur Mithilfe bei der Wegebenennung in der Wartenberger und Falkenberger Feldmark aufgerufen. Viele Vorschläge sind bei uns eingegangen, die als erstes auf ihre Einzigartigkeit in Berlin geprüft werden mussten. Schließlich wählten die Mitglieder des Lichtenberger Kulturausschusses die zukünftigen Namen der Wege aus. Wir freuen uns, Ihnen an dieser Stelle die neuen Namen mitteilen zu können und bedanken uns noch einmal herzlich für Ihre Mithilfe.

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Gärtnern, Gewinnen, Genießen

Seit rund 300 Jahren gibt es Schulgärten, vielseitige Erlebnis- und Lernorte, die Kindern praktische Naturerfahrungen ermöglichen. Mit dem Aufruf zum 1. Lichtenberger Schulgartenwettbewerb wurden im gesamten Bezirk vielseitige Gartenprojekte angeregt, die pädagogisch wertvoll sind und dem Natur- und Artenschutz zugutekommen. In dieser und der nächsten Ausgabe stellen wir die sieben Gewinnerprojekte kurz vor!

 

Autorin: Johanna Sabeh, Umweltbüro Lichtenberg

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Landschaftspark Herzberge Teil 2

Spaziergang durch den Landschaftspark Herzberge - Fortsetzung

Schön, dass Sie mich wieder bei meinem Spaziergang durch den Landschaftspark Herzberge begleiten wollen.

 

Autor: Heinz Nabrowsky, Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg, Fachbereichsleiter Landschaftsplanung und Vermessung

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Spaziergang durch den Landschaftspark Herzberge

Der Landschaftspark Herzberge im Bezirk Lichtenberg wird von der Öffentlichkeit immer stärker für die Erholung genutzt. Das Gelände ist nicht leicht zu überschauen, deshalb nehme ich Sie heute auf einen Spaziergang mit, auf dem mich oft Gäste begleiten. Er beginnt an der Straßenbahnhaltestelle Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth.

 

Autor: Heinz Nabrowsky, Leitung Fachbereich Landschaftsplanung und Naturschutz, Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg

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Eine kulturelle Wanderung

Der Bezirk Lichtenberg hat einiges zu bieten, darunter wunderschöne Seen, beschauliche Parks mit alten Baumbeständen, schöne Villen und Kulturdenkmäler von internationaler Bedeutung. Na, neugierig geworden? Wir laden Sie ein zu einer Wanderung, die uns am Obersee und  Orankesee  entlang führt. Vorbei am Wasserturm, am Ausflugslokal des Orankesees, neu angelegten Spielplätzen, dem Strandbad und weiter zum Mies-van-der-Rohe-Haus, durch ein schönes Villengebiet zum Naturschutzgebiet Fauler See.

 

Autorinnen: Gabrielle Lebelt und Monika Baier

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Unsichtbares Gewimmel

Von Frühjahr 2013 bis Herbst 2014 hatte ich als gebürtiger West-Berliner im Rahmen einer Beschäftigung beim ökologischen Bundesfreiwilligen- dienst einmal die Gelegenheit, einen Einblick in die Vielfältigkeit Lichtenberger Gewässer zu erhalten. Eigentlich sollte ich mich ja primär mit den spezifischen Ansprüchen des Kammmolches an mögliche Laichgewässer beschäftigen, rasch jedoch gelangte ich zu tieferen Einsichten in die Mannigfaltigkeit Lichtenberger Gewässer und ihrer Lebewelt.

 

Autor: Thomas Fromm, Dipl.-Biologe

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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