Umweltbüro Lichtenberg

FSC-Papier

Empfehlenswert oder eher nicht?

Der Forest Stewardship Council (FSC) ist eine im Jahr 1990 in Kalifornien gegründete Initiative, die ein System zur Zertifizierung nachhaltiger Forstwirtschaft erarbeitet hat und dieses stetig weiterentwickelt. Unterstützt wird sie von Menschenrechtsorganisationen, Umwelt – NGOs, Händlern und Industriebetrieben. Der FSC hat mit seinen weltweit gültigen Kriterien ein Regelwerk erstellt, welches nachhaltige, umweltschonende sowie soziale Aspekte beinhaltet. Er ist der derzeit anerkannteste Standard im Hinblick auf die Forstwirtschaft, trotzdem gibt es von verschiedenen Seiten Kritik. Ob FSC-zertifiziertes Papier aus Umweltsicht empfehlenswert ist oder doch lieber auf Recyclingpapier zugegriffen werden soll, klärt dieser Beitrag.

 

Autorin: Sabine Engert, Naturschutz Berlin-Malchow

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Die Recycling Lüge?

Deutschland ist Weltmeister im Recyceln. In der EU gehört Deutschland zu den Ländern, in denen am meisten Plastikmüll pro Kopf anfällt: etwa 38 Kilogramm im Jahr. Der Durchschnitt in der EU lag 2016 etwa bei 24 Kilogramm. Was passiert mit unserem Plastikmüll nachdem er in die Gelbe Tonne entsorgt wurde?

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Abwasser als Energiequelle

Wir bauen heute Häuser, die nur noch ein Minimum an Heizenergie brauchen. Wärmedämmung, Wärme- schutzfenster und Wärmerückgewinnung beim Lüften verhindern, dass die Wärme nach außen entweicht. Bislang bleibt aber häufig ein Wärmeleck: die Abwasserleitung.

 

Autorin: Kirsten Schindler, Klimaschutzbeauftragte des Bezirks Lichtenberg

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Lichtenberger Baumgipfel

Der Baumgipfel in Lichtenberg hat stattgefunden und es wurde berichtet was die Lichtenberger Verwaltung alles unternimmt, um Bäume im Bezirk am Leben zu erhalten. Sehr engagierte Mitarbeiter*innen berichteten von den zunehmenden Schwierigkeiten, den Bäumen ein Leben zu ermöglichen. Wasser fehlt, die Pflege kann nicht in dem erforderlichen Umfang durchgeführt werden, die Verkehrssicherheit kann durch Personalmangel nicht so durchgeführt werden, wie es gesetzlich gefordert ist und hinzu kommen die vielen Anfragen und Meinungen der Bürger*innen, denen man gerne gerecht werden möchte.

Autorin: Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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Woher kommt unser Papier?

Papier ist wohl einer der Stoffe, der in jedem Haushalt tagtäglich verwendet wird. Ob als Druckerpapier, Schulheft, Kassenbon, Werbeprospekt, Küchen- oder Taschentuch, Papier ist nicht wegzudenken aus unseren Leben. Dass Papier aus Holz hergestellt wird, ist wohl den meisten Menschen bewusst. Doch woher stammen die Holzfasern, die dazu benötigt werden und wie verantwortungsbewusst wird damit umgegangen? Welchen Einfluss haben die Verbraucher:innen?

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Durstige Schokolade

4200 Liter Wasser verbraucht der deutsche Durchschnittsbürger am Tag. Und das in Zeiten von Spartasten an der Toilettenspülung, Wassersparprogrammen bei der Waschmaschine und effizienten Geschirrspülern. Die über 20 Badewannen am Tag kommen nämlich nicht nur durch den realen Wasserverbrauch Zuhause zustande, sondern auch durch das virtuelle Wasser. Was genau virtuelles Wasser ist und wie wir es einsparen können ist ein wichtiges Thema, wenn es um Ressourcenschonung geht.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

Kennen Sie BYD?
Falls ja, dann gehören Sie zu den wenigen Menschen in Deutschland, die den Namen des weltgrößten Herstellers von Elektroautos schon einmal gehört
haben. Bei uns ist der Name BYD (BYD steht übrigens für "build your dreams") nahezu unbekannt. Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn BYD ist ein chinesisches Unternehmen, und wenn es um umweltfreundliche Ideen und Produkte geht, denken wir bisher eigentlich niemals an China. Dennoch hat BYD im Jahr 2016 mehr als 100.000 E-Autos und Plug-in-Hybride (Fahrzeuge mit kombiniertem Elektro- und Verbrennungsmotor) verkauft – 70 Prozent mehr als 2015. Das kalifornische Unternehmen Tesla, als bekanntester Hersteller von E-Autos, kam mit etwa 76.000 verkauften Autos im Jahr 2016 nur auf Platz 2. Deutsche Unternehmen verkaufen momentan noch deutlich weniger E-Autos und Plug-in-Hybride, und das, obwohl Volkswagen momentan der größte Autohersteller der Welt ist.

 

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Eine Welt beginnt vor Ort

Die Klimakonferenz im Dezember des vergangenen Jahres wird als Erfolg gefeiert, obwohl die bisherigen Ziele noch nicht erreicht wurden. Immerhin wird der Klimawandel nicht mehr infrage gestellt. Und klar ist auch, dass hierbei die ganze Welt zusammenarbeiten muss, jedes Land, jeder Ort, jeder Einzelne ist in der Pflicht, die Welt zu retten. Was tut der Bezirk Lichtenberg dafür?

 

Autor: Dr. Andreas Prüfer, Stellvertretender Bezirksbürgermeister, Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien

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Wie regional ist regional wirklich?

Im Supermarkt nimmt die Anzahl regionaler Angebote immer mehr zu. Bei Obst und Gemüse lässt sich noch leicht erkennen, woher sie stammen. Doch wurden sie dort auch verpackt? Und sobald mehr Zutaten in einem Produkt stecken, lässt sich schwieriger nachvollziehen, ob es wirklich aus der Region stammt. Also vertraut man Aufdrucken wie „aus der Region“ oder „von hier“. Doch stimmt das auch wirklich?

 
Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Lei(s)tungswasser

 

Stellen Sie sich vor, sie könnten ganz einfach und günstig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das geht nicht? Natürlich. Die einfache Lösung: Trinken Sie Leitungswasser statt Wasser aus Plastikflaschen.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

 

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