Umweltbüro Lichtenberg

Natur des Jahres 2014

Jährlich finden verschiedenste Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensräume besondere Beachtung durch die Wahl zur „Natur des Jahres“. Ziel ist es, diese Arten ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken und somit deren Lebensräume zu schützen.
An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Beispiele zur Natur des Jahres 2014 vorstellen. Wir beziehen uns dabei vor allem auf Arten, die auch im Bezirk Lichtenberg anzutreffen sind, wie Trauben-Eiche, Grünspecht, Maiglöckchen und Spitzwegerich.

 

Autorinnen: Carmen Weber und Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Die Zwangsumzüge der Natur

Vor einigen Wochen überraschte der Umweltstadtrat das Bezirksamt mit der Mitteilung, dass wir im Landschaftspark Herzberge 1.000 Zauneidechsen aufnehmen sollen. Die Tierchen kämen aus Adlershof, wo die Bahn eine alte Bahnanlage beseitige, die – lange nicht mehr genutzt – inzwischen ein Eidechsen-Eldorado sei. Die Beseitigung erzwinge Ausgleich – und Ersatzmaßnahmen. Die Eidechsen müssen weg und würden zum Ausgleich und Ersatz in Lichtenberg angesiedelt.

 

Autor: Dr. Andreas Prüfer, Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilungen Wirtschaft, Personal und Finanzen und Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien

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Eine Handvoll Erlebnis

Bewusst oder unbewusst wissen wir alle mehr oder weniger über den Boden unter unseren Füßen Bescheid. In diesem Jahr gibt es viele Möglichkeiten, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Testen Sie in unserem Quiz Ihr „Bodenwissen“ und erfahren Sie, wie und wo Sie verschiedene Böden erleben und kennenlernen können.

 

Autorin: Vivien Hein, Umweltbüro Lichtenberg

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Lebensraum Lichtenberg

Die Großstadt als Lebensraum für Wildtiere ist schon lange nichts Ungewöhnliches mehr. Ganz im Gegenteil, viele Tiere bevorzugen sogar das Stadtleben und haben sich im Laufe der Zeit sehr gut angepasst. Welche Wildtiere mitten unter uns leben und wie man sich ihnen gegenüber richtig verhält, verrät uns Heike Gruppe, Mitarbeiterin des Umwelt- und Naturschutzamtes Lichtenberg.

 

Interview: Johanna Sabeh, Umweltbüro Lichtenberg

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WASSER-REICH

Geboren und aufgewachsen in Strausberg, einer wasserreichen Kleinstadt zwischen Großstadt und polnischer Grenze, war ich mir des Glücks, viele Badeseen direkt vor der Nase zu haben, eigentlich nie bewusst. Eine berufliche Aufgabe (schreib doch mal ´ne Reportage zum 66-Seen-Wanderweg) brachte mich dazu, die Heimat mit anderen Augen zu sehen.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Der Fuchs – nicht nur ein Waldbewohner?!

Wildtiere in der Stadt erwecken immer mehr Aufmerksamkeit bei vielen Menschen. Gerade Berlin bietet mit seinem großflächigen Grünsystem für viele Wildtiere günstige Lebensbedingungen und so kommt es immer mehr zur Verstädterung vieler Tierarten. Eine davon ist der Rotfuchs Vulpes vulpes, so seine korrekte wissenschaftliche Bezeichnung.

 

Autor: Heinz Nabrowsky, Fachbereichsleiter Naturschutz und Landschaftspflege, Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg

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Astrids Arche

Die Vielfalt alter Rassen geht weltweit verloren. Der Wunsch nach billigem Fleisch, die Verfügbarkeit von Hochleistungsrassen, der Druck auf Landwirte und der globale Konkurrenzkampf sind nur einige Ursachen. Der Arche-Hof Domäne Dahlem trägt aktiv zum Erhalt alter und gefährdeter Nutztierrassen bei. Ich will mir selbst ein Bild machen und besuche Hof und Tiere.

 

Autorin: Johanna Sabeh, Umweltbüro Lichtenberg

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Unterwegs mit Heiko (2)

Heikos Entdeckungsreise durch Lichtenberg geht weiter. Dieses Mal besucht er den Kammmolch Titus im Kleingewässer „Neue Priesterkuten" im Ortsteil Malchow. Kammmolche benötigen zur Fortpflanzung ein fischfreies Gewässer, doch plötzlich kommt unerwarteter Besuch. Zum Glück ist Heiko zur Stelle und rettet die Situation.

 

Idee / Zeichnung von Cosima Seifert

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Urlaub und Artenschutz

In den Sommermonaten werden in Deutschland jährlich rund 70.000 Haustiere ausgesetzt, also vorrangig dann, wenn die Besitzer in den Urlaub fahren. Der folgende Beitrag zeigt Alternativen auf und thematisiert den illegalen Handel von wildlebenden Tier- und Pflanzenarten aus Urlaubsregionen.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Shorthorn, Heidschnucke und Sperber

Die einseitige Orientierung der Züchtung auf maximale industriell verwertbare Leistung unserer Nutztiere hat die Zahl der noch existierenden Rassen stetig verringert. Stellvertretend für die vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen stellen wir Ihnen nachfolgend je ein Rind, ein Schaf und ein Huhn vor.

 

Autorin: Monika Baier, Naturschutz Berlin-Malchow e. V.

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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