Umweltbüro Lichtenberg

Todesursache Samtpfötchen

Katzen erfreuen sich als Haustiere größter Beliebtheit. Verständlich, denn sie sind verkuschelter als die meisten Fische und Terrarientiere, verspielter als Hamster, Meerschweinchen und Co. und man muss mit ihnen nicht mehrmals täglich Gassi gehen. Darum mag man ihnen gerne das eine oder andere zerkratze Möbelstück, das ständige Geweckt-Werden durch herzzerreißendes Maunzen und die liebevoll vor der Tür drapierten Mäuse und Vögel verzeihen. Der Jagd- und Spieltrieb der niedlichen Vierbeiner hat allerdings schwerwiegende Folgen für die Tierwelt.

 

Autorin: Nina-Marie Weiß, Umweltbüro Lichtenberg

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NABU und LBV: Der Vogel des Jahres 2021 ist das Rotkehlchen

Der beliebte Gartenvogel setzt sich in der ersten öffentlichen Wahl gegen Rauchschwalbe und Kiebitz durch

 

Berlin – Der erste öffentlich gewählte Vogel des Jahres ist das Rotkehlchen. Es hat mit 59.338 Stimmen vor Rauchschwalbe und Kiebitz das Rennen um den Titel gemacht. An der von NABU und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) organisierten Wahl haben seit dem 18. Januar über 326.000 Menschen teilgenommen. In der Vorwahl hatten knapp 130.000 Menschen die zehn Vögel für die Hauptwahl bestimmt.

 

Herausgeber: Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

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ArtenFinder Berlin

Berlin ist besonders, wenn es um den Artenreichtum geht. Über 20.000 Tier- und Pflanzenarten sind hier zu finden,ermöglicht durch diverse Naturschutzgebiete und städtische Grünflächen wie Parks, Gärten, Brachen und Hinterhöfe. Die Stadt bietet zahlreiche ökologische Nischen und ein hohes Potential an neuen Lebensräumen. Daher ist es umso wichtiger, diese zu erhalten. Das geht jedoch nur, wenn man weiß, wo sich diese befinden. Der ArtenFinder Berlin setzt genau an dieser Stelle an.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Sommerquartier und Kinderstube für die Mehlschwalbe

Die Mehlschwalbe, im Volksmund auch als Steierling, Haus-, Mauer- oder Fensterschwalbe bekannt, ist heute meist nur noch in Städten anzutreffen. Ursprünglich ist sie ein Felsenbrüter, schon im Mittelalter hat sie die menschliche Siedlungsstruktur als Lebensraum für sich entdeckt. Sie ist ein Kulturfolger.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Wie die Motten zum Licht - Insekten und Lichtverschmutzung

Ein weiteres Puzzleteil für das globale Insektensterben ist die Lichtverschmutzung. Nach Expertenschätzungen kommen pro Sommernacht in jeder Stadt viele tausende Insekten zu Tode. Wieso werden sie magisch vom Licht angezogen?

 

Autor: Jonathan Neumann, Universität Potsdam

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Das wirft kein gutes Licht - Lichtverschmutzung und die Pflanzenwelt

Eine Großstadt schläft nicht und wer nicht schläft braucht Licht um sich zurecht zu finden. Zumindest wir Menschen benötigen eine helle Umgebung um uns zu orientieren und unseren Aktivitäten nachgehen zu können. In der Stadt wird es daher kaum noch dunkel, wir haben uns daran gewöhnt, dass jede Reklametafel be- und erleuchtet ist, während wir beim Blick in den Himmel nur noch zwei Handvoll Sterne sehen können. Das Licht, das wir zur Beleuchtung der Wege oder von Gebäuden benutzen strahlt jedoch noch viel weiter als wir es sehen können. Es vereinigt sich und bildet Lichtkuppeln über den Städten und Siedlungen weltweit. Auch fernab von einer Stadt wird so die Nacht erhellt und auch wenn diese Strahlung nicht mehr ausreicht, dass wir im Wald den Weg vor unseren Füßen finden können, so reicht es doch, um von Wesen mit feineren Sinnen wahrgenommen zu werden.

 

Autor: Christian Hönig, BUND

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Schmetterlinge beobachten

In Zeiten von CORONA ist es nicht erlaubt, sich in größeren Gruppen mit Freunden und Verwandten zu treffen. Anfang Mai stehen uns einige Feiertage bevor, zusätzliche freie Zeit, die in normalen Jahren gern genutzt wird, um Menschen die einem nahe stehen zu besuchen. Was tun mit der freien Zeit? Wir möchten Sie einladen selbst die Natur zu erkunden und zu beobachten!

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Robotergarten

Mähroboter im Garten erfreuen sich großer Beliebtheit. Man kann die Füße hochlegen und einen Kaffee trinken, während der Mähroboter seiner Arbeit nachgeht. Bleibt mehr Zeit, den eigenen Garten zu genießen.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Hilflose Nestlinge – Wie verhalte ich mich richtig?

Im Frühling und Sommer häufen sich Funde von Küken unterschiedlicher Vogelarten, die scheinbar verlassen auf dem Boden sitzen und noch nicht flugfähig sind. Als Mensch möchte man diese kleinen Vogelkinder retten und vor Gefahren bewahren, aber nicht immer wird diese Hilfe von den Tieren wirklich benötigt.

 

 

Autorin: Luisa Ilse, Naturschutz Berlin-Malchow

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Licht versus Wasser

Die Glühlampe wurde 1879 erfunden und schon 100 Jahre später kann man sagen, die Welt wurde erleuchtet. Und das in einem Maße, dass das Licht zu einem Thema für den Artenschutz wird. In der Entwicklungsforschung dient Licht als Indikator für den Domestizierungsgrad einer Landschaft, also als Informationsgeber der Bevölkerungsdichte und der wirtschaftlichen Aktivität an diesem Ort. Es zeigte sich, je höher dieser Grad ist, desto stärker ist auch die Lichtverschmutzung. In Berlin führt die Lichtverschmutzung bereits dazu, dass die Nächte einer klaren Vollmondnacht gleichen oder zuweilen sogar denen einer Dämmerung. Diese anthropogene, das bedeutet menschengemachte, Lichtverschmutzung ist im Konfliktraum zwischen dem Menschen und von Gewässern besonders stark ausgeprägt.

 

Autor: Alexander Rümpel, Naturschutz Berlin-Malchow

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Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66

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Mittwoch:        14 - 18 Uhr
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