Umweltbüro Lichtenberg

Erlebnisse unterm Windrad

Die zunehmende Nutzung der Windkraft als alternative Energiequelle ist zweifellos ein wichtiger Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen und zum Klimaschutz. Gleichzeitig kann diese Form der Energienutzung aber auch ein erhebliches Gefährdungspotenzial für bestimmte Organismengruppen einschließen. Mehrere Projekte widmen sich seit einigen Jahren dieser Problematik, So auch ein Forschungsprojekt der Berliner Humboldt-Universität zur Bewertung des Konfliktpotenzials zwischen Windkraft und Artenschutz.    


Autoren: Dr. Thomas Göttert, Susanne Bengsch, Stiftung Naturschutz Berlin

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Ein Männlein steht im Walde

…ganz still und stumm, es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um...
Fast jeder kennt diese Verse aus seiner Kindheit. Aber wissen Sie auch, welches Männlein da gemeint ist?
Im letzten Vers dieses volkstümlichen Kinderliedes heißt es dann: Das Männlein dort auf einem Bein… kann nur die Hagebutte sein.


Autorin: Monika Baier

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Die fürsorgliche Nebelkrähe

Die Nebelkrähe wird nicht selten zum Medienstar mit stark negativen Schlagzeilen. Immer wieder wird von besorgten, mitunter ärgerlichen Bürgern von Attacken auf Passanten berichtet. Sind diese Vögel nun schlichtweg böse? Oder gibt es einen Grund für ihr Verhalten, der uns helfen könnte, dieses oft Besorgnis erregende Verhalten zu verstehen und vielleicht gar zu vermeiden?

 

Autorin: Beate Schonert, Naturschutz Berlin-Malchow

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Die Spinne – dein Freund und Helfer

In kaum einer Sache sind sich die Menschen so einig wie in dieser: Spinnen sind furchtbar. Manche Menschen haben sogar große Angst vor ihnen und fürchten sich davor, von einer giftigen Spinne gebissen zu werden. In Europa gibt es jedoch kein Exemplar, das dem Menschen gefährlich werden kann, auch nicht die Kreuzspinne. Im Spätsommer und beginnenden Herbst fallen sie uns mehr denn je ins Auge. Wer ist nicht schon einmal bei einem Streifzug durch den Wald in ein Spinnennetz gelaufen, das natürlich mitten auf Kopfhöhe den Weg überspannt?

Autorin: Nicola Rudow, Praktikantin im Umweltbüro Lichtenberg

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Kulturgut halten

Viele Menschen wissen, dass Wildpflanzen und Wildtiere aussterben, aber nur wenigen ist bekannt, dass Ähnliches auch in der Landwirtschaft, mit Kulturpflanzen und Nutztierrassen passiert. Wenige Hochleistungssorten und -rassen produzieren heute die Nahrungsmittel der Menschheit. Und gleichzeitig stirbt jeden Monat eine Nutztierrasse aus - das heißt, eine an Klima und Standort angepasste Rasse, ein genetisches Erbe und ein Kulturgut zugleich.

 

Autorin: Dipl.-Ing. agr. Antje Feldmann, GEH e. V.

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Bienenhaltung in Berlin

Imkern ist ein beliebtes Hobby geworden, das auch in Berlin immer mehr Anhänger findet. Bei Interesse an der Bienenhaltung sollte man sich an den lokalen Imkerverein wenden, der Informationen und Einsteigerkurse anbietet. Der Imkerverband Berlin e.V. ist Ansprechpartner für die Schulungen in der Hauptstadt, hat alle Imkervereine gelistet und bietet vielfältige Informationen über die Bienenhaltung. Da das Thema Bienenhaltung sehr komplex ist, sollten besonders Neuimker die Schulungsmöglichkeiten wahrnehmen, damit die Bienen artgerecht versorgt und gehalten werden.  

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Bienentagebuch

Die Bienensaison der Bienen- und Imker-AG am Barnim-Gymnasium konnte bereits im Januar in die Startlöcher gehen. Im ersten Teil des Bienentagbuches berichten Hobbyimker der AG über ihre Tätigkeiten mit den Bienenvölkern, welche Aufgaben seit Anfang des Jahres anfielen und dass auch ungeplante Überraschungen dazwischen kommen können.

 

Autorinnen: Dr. Sandra Lerche, Anna Lerche

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Artenvielfalt im Kuhfladen

Die bräunlich-grünen Kuhfladen entlocken Wanderern oft ein Naserümpfen, bisweilen werden sie unfreiwillig mit Füßen getreten, selten aber in angemessener Weise gewürdigt. Den folgenden Text widmen wir daher dem Nutzen und Lob des Kuhfladens, nicht aber, und darauf sei in Berlin ausdrücklich verwiesen, der Hundekacke. Hundekot ist von der Beschaffenheit nämlich ganz anders als Mist und Gülle von Pflanzenfressern. Hundekot weist häufig Parasiten auf, die sowohl für uns Menschen als auch für alle Tiere eine Gefahr bedeuten können.

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

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Neue Quartiere erschlossen

Über Wildenten in der Stadt wundert sich niemand. Sie sind an der Spree und anderen Gewässern unserer Stadt zu beobachten, Spaziergänger in Parks freuen sich gerade jetzt, ihren Sprösslingen eine muntere Entenfamilie zeigen zu können. Aber auch diese Wildtiere haben ihr Leben den Besonderheiten einer Großstadt angepasst.


Autorin: Monika Baier

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Heikos Quizshow

Heute wird es richtig spannend! In Heikos Quizshow werden verschiedene Schaf,- Rinder,- und Hühnerrassen gezeigt. Doch welche dieser Rassen sind heute kaum noch anzutreffen und somit eher eine Seltenheit? Raten Sie mit und lassen Sie sich überraschen! Bis gleich in der Show!

 

Idee/Zeichnung von Cosima Seifert

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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