Umweltbüro Lichtenberg

Zugvögel - Wenn Licht in den Tod lockt

Eine Frühlingsnacht über Europa. Unbeachtet von fast allen Menschen herrscht im Luftraum reger Verkehr. Millionen Zugvögel kehren zurück aus ihren Winterquartieren in die Brutgebiete. Eine gigantische Herausforderung, denn nicht nur der Energieverbrauch der langen Reise bringt die oft nur wenige Gramm schweren Vögel an ihre Grenzen. Sie müssen es auch schaffen, den über Jahrmillionen bewährten Zugrouten zu folgen und dabei einige Hürden bewältigen. 


Autorin: Annette Krop-Benesch, Nachhaltig Beleuchten

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Mobilfunk – Eine wesentliche Ursache für das weltweite Bienensterben?

Seit einigen Jahren wird überall auf der Welt ein massives Insektensterben beobachtet. Bienen sind stark davon betroffen. Wissenschaftler nennen dieses Phänomen „Colony Collapse Disorder“. Ohne Frage haben wir es beim Bienensterben mit einer Vielzahl von Ursachen zu tun: mit Pestiziden, Monokulturen, Varroa-Milben, gebeiztem Saatgut und genveränderten Pflanzen. Pestizide gibt es schon seit den 60er Jahren sowie auch eine industrialisierte Landwirtschaft mit Monokulturen und der damit einhergehenden Flurbereinigung. Was es jedoch vor 50 Jahren so noch nicht gab ist die nahezu flächendeckende Mobilfunkstrahlung in vielen Bereichen unserer Erde.

Autor: Peter Habeck

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Alte Handys für den guten Zweck

Jedes Jahr gehen in Deutschland 24 Millionen neue Smartphones über die Ladentheken. Teure Handyverträge ermöglichen es den Kunden, alle zwei Jahre das neueste Gerät zu bekommen. Die „alten“ Handys verschwinden oft als Ersatztelefon in der Schublade und werden nie wieder herausgeholt. Es wird geschätzt, dass mehr als 100 Millionen Alt-Handys in den Schränken der Deutschen liegen. Dabei werden viele kritische Rohstoffe und Metalle verarbeitet, die einem Recycling zugeführt werden könnten. Außerdem kann man mit dem ausgedienten Smartphone noch

etwas für die gute Sache tun.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Mit Seedbombs Schmetterlingen und Bienen helfen?

Seedbombs oder zu Deutsch auch Samenbomben sind zurzeit in aller Munde. Überall im Internet und in Läden wird man mit Rezepten oder Verkaufsangeboten fertiger Samenbomben überhäuft. Der Gedanke dahinter klingt gut, doch brauchen wir diese wirklich, um die Stadt bienen- und schmetterlingsfreundlicher zu gestalten?

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Wir erhalten Bedrohtes

Vielen ist bekannt, dass es Rote Listen für bedrohte Arten gibt. Ebenso bekannt ist, dass auch einheimische Tier- und Pflanzenarten, ja sogar Pilze betroffen sind.       
Die Wenigsten haben aber vermutlich bisher davon gehört, dass es bereits seit 1994 auch eine Rote Liste für bedrohte Biotoptypen gibt. Biotop leitet sich von den griechischen Worten für „Leben“ und „Ort“ ab und bezeichnet einen bestimmten Raum einer Lebensgemeinschaft in einem Gebiet, kurz ein Lebensraum. In Deutschland werden insgesamt 863 verschiedene Biotop-/Lebensraumtypen unterschieden.

Autorin: Henriette von Bültzingslöwen, Naturschutz Berlin-Malchow   

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Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

Es ist ein weit verbreitetes Ritual: Anlässlich eines Jubiläums, Gedenktages, der Einweihung einer Kita oder einer Hochzeit steigen bunte Luftballons mit guten Wünschen in den Himmel auf. Die Menschen sehen berührt von dem Bild, dass ihnen die kleiner werdenden Ballons bieten, hinauf in den Himmel. Ein beliebtes Symbol, dem besonders auf Großveranstaltungen gerne nachgegeben wird.

 Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Berliner Streuobst im Blick

Streuobstbestände gehören zu den wertvollsten und artenreichsten Lebensräumen in unserer Region. Durch die langsam gewachsene, häufig dörfliche Struktur Berlins ist es wenig verwunderlich, dass es auch in unserer Hauptstadt Streuobstbestände gibt. Leider gehören sie jedoch zu den stark gefährdeten Biotopen.

Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Der Apfel - Frucht der ewigen Jugend

Seit Jahrtausenden begleitet der Apfel den Menschen. In vielen Kulturen besitzt er Symbolcharakter. Wo kommt der Apfel nun aber eigentlich her? Wie und durch wen hat er sich verbreitet? Und welche Bedeutung hat der Apfel für den Erhalt unserer Gesundheit? Diese und andere Fragen werden in folgendem Beitrag erläutert.

 

Autorin: Astrid Brandl, Naturschutz Berlin-Malchow

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Es summt und brummt

Die warme Jahreszeit verbringen die Berliner gern im Freien: Ob auf dem Balkon, im Hinterhof oder im Garten, draußen sein gehört einfach zum Sommer dazu. Auch unsere heimischen Insekten, wie die Bienen, sind aus der Winterruhe erwacht. Viele kennen den Bienenstock, in dem ein Volk seine Brut aufzieht und wo der leckere Honig produziert wird. Dass jedoch nur sieben Prozent der mitteleuropäischen Bienenarten Staaten bilden, ist für viele neu. Die große Mehrheit der Bienen lebt solitär, das heißt, dass jedes Weibchen allein für ihr Nest verantwortlich ist. Besonders als Bestäuber sind diese Insekten von enormer Wichtigkeit.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Was ist mit vielen Berliner Eichhörnchen passiert?

Eichhörnchen verbinden die meisten Menschen mit den Attributen „niedlich, süß, putzig, wuschelig, flink“, sie sind wahre Kletterkünstler und werden auf der Beliebtheitsskala weit oben eingeordnet. Sie sind gern gesehen und zaubern ein Lächeln auf das Gesicht des Beobachters.
Der auffallendste Körperteil der roten Eichhörnchen ist ihr knapp 20 Zentimeter körperlange, buschige und behaarte Schwanz, der als Balance-, Steuer- und Ruderhilfe fungiert. Für große Sprünge und behändes Klettern spielen auch die kräftigen Hinterbeine und scharfen Krallen eine wichtige Rolle. Letztere ermöglichen auch den Halt beim Klettern kopfabwärts, eine bemerkenswerte Fähigkeit, die das Eichhörnchen mit dem Kleiber teilt. Die Fellfarbe der roten Eichhörnchen variiert stark, von hellem Fuchsrot über Grau bis zu Schwarz, wobei der Bauch immer weiß gefärbt ist. Da kommt es schon einmal vor, dass ein Eichhörnchen mit grauem Fell mit einem Grauhörnchen verwechselt wird.

 

Autorin: Annemarie Jacob, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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