Umweltbüro Lichtenberg

Würzen, Heilen, Duften

Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Oregano und Estragon – die Liste der Kräuter ist lang. Auch Thymian, Dill und Koriander sind vielen bekannt. Sie sollen zu den ältesten Gewürzen im europäischen Mittelmeerraum gehören. Ob als Gewürz in der Küche, heilender Wirkstoff in der Medizin oder pflegende Substanz für Kosmetikprodukte, Kräuter sind so vielseitig verwendbar wie nur selten andere Pflanzen im Garten. Doch kennen Sie auch Ysop, Weinraute und Kerbel?

Autorin: Monika Baier

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Jedem Jahr seine Sorte

In Greiffenberg, 10 km nördlich von Angermünde (Uckermark), befindet sich der Vereinssitz und der Schau- und Vermehrungsgarten des VERN e.V.. Jährlich werden dort zwischen 350 und 500 Nutzpflanzensorten angebaut und dadurch erhalten. Welche Arbeitsschritte dafür nötig sind und warum dieses Jahr ein besonders ist, berichtet VERN-Mitarbeiter Christoph Blank. Einige Sorten können von Hitze und Trockenheit profitieren und gedeihen besonders gut, andere Pflanzen lieben nasses und kaltes Klima.

Autor: Christoph Blank, VERN e.V.

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Das Dinkel-Dinner

Das Getreide auf unseren heimischen Feldern ist schon lange keine natürliche Pflanze mehr. Über Jahrtausende manipuliert und beeinflusst konnte der Mensch sie soweit züchten, dass der weltweite Getreidebedarf abgedeckt werden kann. Alte Sorten gerieten in Vergessenheit, erfreuen sich heutzutage aber wieder zunehmender Popularität. Die Bio-Bewegung boomt und mit ihr alte Getreidesorten wie Dinkel, Emmer und Einkorn. Sie sind für den Erhalt landwirtschaftlicher Vielfalt wichtig, auch ihre schmackhaften Körner sind ein Genuss. Backen Sie gern Brot? Viel Spaß beim Zubereiten eines Dinkel Früchte Brotes.

Autorin: Johanna Sabeh, Umweltbüro Lichtenberg

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Artenreiche Zukunft

Jeden Tag sterben ungezählte Tier- und Pflanzenarten aus – nicht jede Art ist für das Ökosystem von herausragender Bedeutung, aber der kulturelle Verlust wiegt schwer.


Autor: Heinz Nabrowsky, Fachbereichsleiter Naturschutz und Landschaftspflege, Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg

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Wilde Tiere in der Stadt

Stockenten auf dem Dach von Wohnhäusern, Füchse in Friedrichshain-Kreuzberg auf dem Baugerüst, Turmfalken im Drempel von Hochhäusern: Die Suche nach dem optimalen Lebensraum macht Wildtiere in der Stadt sehr kreativ. Sind Sie der Meinung, dass Wildnis und Wolkenkratzer, Natur und Kultur, Stadt und Land zusammenpassen? In unseren Köpfen bilden diese Begriffe meist Gegensätze. Wo das eine ist, kann oder darf das andere nicht sein.

 

Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

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Umgang mit Tierpräparaten

Zum Schutz seltener und geschützter Tierarten existieren strenge Vorschriften, die unter anderem auch für ihre Präparation gelten. Diese Bestimmungen beziehen sich auch auf Tiere, die in der Natur verendet sind, da die toten Tiere Nahrungsgrundlage für Aasfresser sind oder durch ihren Verwesungsprozess dem natürlichen Kreislauf zugeführt werden und in der Natur verbleiben sollten. Wer ein Tierpräparat in seinen Besitz nehmen möchte, muss sich im Vorfeld Gedanken über die rechtlichen Regelungen machen. Braucht man eine Genehmigung für den Besitz? Wenn ja, wer stellt sie aus? Welche Tiere stehen unter Schutz? Darf man ein Präparat weitergeben bzw. kaufen oder verschenken? Zu welchem Zweck darf man es besitzen?

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Den Bock zum Gärtner machen

So widersinnig sich der Titel anhört, umso wichtiger ist das Konzept, die Vielfalt der Arten und Lebensräume in unserer Kulturlandschaft zu erhalten. Dies ist die zeitgemäße und zentrale Aufgabe des Naturschutzes. Und das auf der ganzen Welt. Artenhilfsprogramme, Nutzungsvereinbarungen mit Landwirten, Zulassen von natürlichen Prozessen z.B. in Großschutzgebieten sind nur einige Möglichkeiten für Naturschutz- maßnahmen. In den 90er Jahren kam dann ein neues vielversprechendes Konzept hinzu: die naturnahe Beweidung oder halboffene Weidelandschaft.


Autorin: Beate Kitzmann, Geschäftsführerin Naturschutz Berlin-Malchow

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Der Apfel - Frucht der ewigen Jugend

Seit Jahrtausenden begleitet der Apfel den Menschen. In vielen Kulturen besitzt er Symbolcharakter. Wo kommt der Apfel nun aber eigentlich her? Wie und durch wen hat er sich verbreitet? Und welche Bedeutung hat der Apfel für den Erhalt unserer Gesundheit? Diese und andere Fragen werden in folgendem Beitrag erläutert.

 

Autorin: Astrid Brandl, Naturschutz Berlin-Malchow

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Es summt und brummt

Die warme Jahreszeit verbringen die Berliner gern im Freien: Ob auf dem Balkon, im Hinterhof oder im Garten, draußen sein gehört einfach zum Sommer dazu. Auch unsere heimischen Insekten, wie die Bienen, sind aus der Winterruhe erwacht. Viele kennen den Bienenstock, in dem ein Volk seine Brut aufzieht und wo der leckere Honig produziert wird. Dass jedoch nur sieben Prozent der mitteleuropäischen Bienenarten Staaten bilden, ist für viele neu. Die große Mehrheit der Bienen lebt solitär, das heißt, dass jedes Weibchen allein für ihr Nest verantwortlich ist. Besonders als Bestäuber sind diese Insekten von enormer Wichtigkeit.Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg   

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Aus der Vergangenheit

Gerade jüngst ist mir ein Buch in die Hände gefallen, welches mit dem Titel „Wo die Kuh noch Hörner hat“ mein Interesse geweckt hat. Als ich dann den Untertitel „Vom Glück alte Nutztierrassen zu halten“ las, war ich vollends begeistert. Noch ein Blick auf den Autor des Buches und schon war es gekauft. Wundern Sie sich, warum man sich dafür begeistern kann?

 

Autorin: Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow e. V.

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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