Umweltbüro Lichtenberg

Zwölf Wörter werden gesucht!

Liebe Interessierte und Freunde des Umweltbüro,

auch in diesem Jahr wird es pandemiebedingt keinen Lichtermarkt am Rathaus Lichtenberg und somit auch keine Versteigerung geben. Trotzdem gibt es tolle Preise rund um das Lichtenberger Nachtleben zu gewinnen! In folgendem Rätsel haben wir zwölf Wörter aus dem Jahreskalender 2022 versteckt. Die Lösungswörter können bis zum 26.11.2021 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden. Viel Spaß beim Suchen!

 

Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos. Teilnehmen kann jede natürliche Person, die das 16. Lebensjahr vollendet hat. Ausgenommen sind Mitarbeiter:innen von Naturschutz Berlin-Malchow, deren Familienmitglieder und Haushaltsangehörige. Gewinner:innen werden schriftlich per Email informiert. Datenschutzinformationen: Personenbezogene Daten werden nur für Zwecke dieses Gewinnspiels auf Basis der Einwilligung jedes Teilnehmenden und gemäß Art. 6 Absatz 1a EU-DSGVO verwendet. Eine über die Zwecke dieses Gewinnspiels hinausgehende Nutzung personenbezogener Daten findet nicht statt.

 

Fliegen in Zeiten von Corona

Wer zu Beginn der Corona Pandemie öfter mal in den Himmel geschaut oder die Ohren gespitzt hat, dem ist sicherlich aufgefallen, dass der Flugverkehr fast gänzlich zum Erliegen kam. Doch vereinzelt flogen Passagierflugzeuge und man konnte sich die Frage stellen, wer da eigentlich warum und wohin flog, wo doch eigentlich alle zuhause sein sollten. Einzelne Airlines ließen ihre Maschinen während der Covid 19-Pandemie auch ohne Passagier:innen fliegen. 

Autorin: Nora Holthöfer, Umweltbüro Lichtenberg

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Woher kommt unser Papier?

Papier ist wohl einer der Stoffe, der in jedem Haushalt tagtäglich verwendet wird. Ob als Druckerpapier, Schulheft, Kassenbon, Werbeprospekt, Küchen- oder Taschentuch, Papier ist nicht wegzudenken aus unseren Leben. Dass Papier aus Holz hergestellt wird, ist wohl den meisten Menschen bewusst. Doch woher stammen die Holzfasern, die dazu benötigt werden und wie verantwortungsbewusst wird damit umgegangen? Welchen Einfluss haben die Verbraucher:innen?

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Stärken Sie das Immunsystem ihres Gartens

Das Klima wandelt sich. Die Prognosen sagen voraus, dass es zukünftig bei uns heißer und trockener wird. Hitzewellen machen nicht nur uns Menschen zu schaffen, sondern auch Tieren und Pflanzen. Letztere leiden besonders, denn sie können nicht einfach weglaufen. Und so müssen sie alles aushalten: Wärme, Trockenheit, den Befall mit Schadinsekten, den Eintrag von Insektiziden, Pestiziden und Fungiziden und zu hohe Nitratbelastungen durch Hundeurin.

 

Autorin: Sabine Engert, Naturschutz Berlin-Malchow

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Konfetti – nur ein sehr kurzer Augenblick der Freude

Konfetti ist ein beliebter Begleiter bei Feierlichkeiten. Es ist vielseitig einsetzbar: Ob Geburtstag oder Karneval, für viele gehört Konfetti dazu, hergestellt aus Papier, Plastik oder Metallfolie. Gerade zu besonderen Anlässen, wie Hochzeiten, finden sich vor den Standesämtern häufig Konfettireste in Herzform.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Was haben Hummeln im Kopf?

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob und wie sich Hummeln merken, wo Nahrungspflanzen vorkommen? Und wie sie den Weg zurück nach Hause finden?
Es zeigt sich, dass Hummeln ein Gedächtnis besitzen und sich Wege merken können. Eine neue Studie hat herausgefunden, dass Pflanzenschutzmittel negative Auswirkungen auf das Hummelgedächnis haben.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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10 Jahre ÖBFD – 10 Jahre Engagement für Natur und Umwelt in Berlin

Seit genau 10 Jahren ist es für Menschen ab 25 Jahren in Berlin möglich, im Rahmen des Ökologischen Bundesfreiwilligendienstes (ÖBFD) für den Berliner Natur- und Umweltschutz tätig zu sein. 10 Jahre ÖBFD – das bedeutet insgesamt etwa 1.000 Freiwillige, die in Berlin im Einsatz waren sowie mittlerweile rund 100 Berliner Einsatzstellen, die den Interessierten zur Auswahl stehen. Die Freiwilligen bewegen viel und helfen den vielen Natur- und Umweltschutzeinrichtungen dabei, unsere deutsche Hauptstadt grüner und lebenswerter zu machen.

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Das wirft kein gutes Licht - Lichtverschmutzung und die Pflanzenwelt

Eine Großstadt schläft nicht und wer nicht schläft braucht Licht um sich zurecht zu finden. Zumindest wir Menschen benötigen eine helle Umgebung um uns zu orientieren und unseren Aktivitäten nachgehen zu können. In der Stadt wird es daher kaum noch dunkel, wir haben uns daran gewöhnt, dass jede Reklametafel be- und erleuchtet ist, während wir beim Blick in den Himmel nur noch zwei Handvoll Sterne sehen können. Das Licht, das wir zur Beleuchtung der Wege oder von Gebäuden benutzen strahlt jedoch noch viel weiter als wir es sehen können. Es vereinigt sich und bildet Lichtkuppeln über den Städten und Siedlungen weltweit. Auch fernab von einer Stadt wird so die Nacht erhellt und auch wenn diese Strahlung nicht mehr ausreicht, dass wir im Wald den Weg vor unseren Füßen finden können, so reicht es doch, um von Wesen mit feineren Sinnen wahrgenommen zu werden.

 

Autor: Christian Hönig, BUND

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Licht versus Wasser

Die Glühlampe wurde 1879 erfunden und schon 100 Jahre später kann man sagen, die Welt wurde erleuchtet. Und das in einem Maße, dass das Licht zu einem Thema für den Artenschutz wird. In der Entwicklungsforschung dient Licht als Indikator für den Domestizierungsgrad einer Landschaft, also als Informationsgeber der Bevölkerungsdichte und der wirtschaftlichen Aktivität an diesem Ort. Es zeigte sich, je höher dieser Grad ist, desto stärker ist auch die Lichtverschmutzung. In Berlin führt die Lichtverschmutzung bereits dazu, dass die Nächte einer klaren Vollmondnacht gleichen oder zuweilen sogar denen einer Dämmerung. Diese anthropogene, das bedeutet menschengemachte, Lichtverschmutzung ist im Konfliktraum zwischen dem Menschen und von Gewässern besonders stark ausgeprägt.

 

Autor: Alexander Rümpel, Naturschutz Berlin-Malchow

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Wie die Motten zum Licht - Insekten und Lichtverschmutzung

Ein weiteres Puzzleteil für das globale Insektensterben ist die Lichtverschmutzung. Nach Expertenschätzungen kommen pro Sommernacht in jeder Stadt viele tausende Insekten zu Tode. Wieso werden sie magisch vom Licht angezogen?

 

Autor: Jonathan Neumann, Universität Potsdam

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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