Umweltbüro Lichtenberg

Zugvögel - Wenn Licht in den Tod lockt

Eine Frühlingsnacht über Europa. Unbeachtet von fast allen Menschen herrscht im Luftraum reger Verkehr. Millionen Zugvögel kehren zurück aus ihren Winterquartieren in die Brutgebiete. Eine gigantische Herausforderung, denn nicht nur der Energieverbrauch der langen Reise bringt die oft nur wenige Gramm schweren Vögel an ihre Grenzen. Sie müssen es auch schaffen, den über Jahrmillionen bewährten Zugrouten zu folgen und dabei einige Hürden bewältigen. 


Autorin: Annette Krop-Benesch, Nachhaltig Beleuchten

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Ammovit im Kleingarten – Biologisch verträglich und unbedenklich?

In vielen deutschen Kleingärten existieren Komposttoiletten, die regelmäßig und ausgiebig genutzt werden. Um die dabei anfallenden Gerüche zu reduzieren und die Zersetzung der Fäkalien zu beschleunigen, verwenden viele Kleingärtner chemische Hilfsmittel. Eines der bekanntesten Hilfsmittel heißt Ammovit und wird bereits seit über 40 Jahren in der Fäkalienbehandlung eingesetzt. Allerdings werden in letzter Zeit immer wieder Bedenken zum Einsatz in Kleingärten geäußert.         

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Die Neue Rote Liste – kein Grund zur Freude

Biodiversität und Vielfalt ist in aller Munde und dennoch werden die Listen bedrohter und ausgestorbener Arten immer länger. Festgehalten werden diese Umstände in den Roten Listen. Da nur geschützt werden kann, was vorher als bedroht erkannt wurde, werden seit Jahrzehnten Listen erstellt, in denen Länder und Regionen die dort heimischen Arten und die Entwicklung ihrer Vorkommen beschreiben.

 

Autorin: Henriette Kuscher, Naturschutz Berlin-Malchow

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Ist das jetzt schon Klimawandel?

Seit dem vergangenen Jahrhundert erwärmt sich das Klima, das ist durch Daten der Wetteraufzeichnungen belegt. Die globale Durchschnittstemperatur und der Meeresspiegel stiegen an und auch Extremwetterereignisse wie Hitzewellen und Starkregen häufen sich. Die Zahlen aus dem aktuellen Naturgefahrenreport 2017 der Deutschen Versicherer zeigen einen enormen Anstieg der Schäden durch Hochwasser und Überschwemmungen. In der Gesamtbilanz schlugen Überschwemmungsschäden mit rund 940 Millionen Euro zu Buche, nachdem es 2015 lediglich 100 Millionen Euro waren. 2016 ist damit das Jahr mit den dritthöchsten Überschwemmungsschäden seit 1999. Nur die Hochwasserkatastrophen von 2002 mit 1,8 Milliarden Euro und 2013 mit 1,65 Milliarden Euro richteten einen höheren wirtschaftlichen Schaden an.

 

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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Zucker - süßes Gift in neuer Form

Am 30. September 2017 ist die Zucker- und Isoglukose-Quotenregelung der Europäischen Union ausgelaufen. Dadurch wird der gesamte Zuckermarkt in der EU neu geregelt. Durch den Wegfall der Zuckerquote wird auch die Begrenzung für künstlichen Zucker, wie z.B. Isoglukose, die bisher bei unter 5 % des Gesamtzuckermarktes lag, wegfallen. Isoglukose ist eine aus Stärke gewonnene Zuckerlösung aus Fruktose und Glukose, die vor allem in der Lebensmittelindustrie zum Süßen von Produkten verwendet wird. Da inzwischen fast unsere gesamte Nahrung in irgendeiner Form Zucker enthält, lohnt es sich, das Thema einmal etwas genauer zu betrachten.

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Buchtipp "Lob der Pause"

Von der Vielfalt der Zeiten und der Poesie des Augenblicks
von Karlheinz A. Geißler

Sie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk, aber Ihnen will partout nichts einfallen und Zeit haben Sie eigentlich auch keine? - Dann machen Sie mal eine Pause! Genießen Sie einen Augenblick des Nichtstuns. Das könnte Ihnen helfen.    
Karlheinz Geißler nennt Pausen „Leuchttürme des Daseins“. Es sind „Zwischenzeiten, die Gelegenheit bieten, zu sich zu kommen, und doch nicht zwingen, bei sich bleiben zu müssen...In der Pause haben die Gedanken Auslauf.“ Und manch einer hatte seinen besten Einfall als er überhaupt nicht danach suchte.

Autorin: Monika Baier, Naturschutz Berlin-Malchow

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Das Gift auf unseren Tellern geht in die Verlängerung

Seit einigen Jahren kommt ein Thema im Bereich Pflanzenschutzmittel immer häufiger auf den Tisch: Glyphosat und dessen Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt. Diskutiert wird über den Wirkstoff, weil die erneute Zulassung des Pflanzenschutzmittels seit circa zwei Jahren in Brüssel aussteht. Am 27. November 2017 wurde nun die Genehmigung des Giftes für weitere fünf Jahre beschlossen, obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits darauf hingewiesen hat, dass das Mittel vermutlich krebserregend ist. Auch Deutschland hat für die Wiederzulassung gestimmt. Wie konnte es dazu kommen?     

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Die Dunkelheit ist zurück...

…und damit wird es wieder gefährlicher für Radfahrer. Viele Radler wollen aber auch in der kalten Jahreszeit einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und auch bei Dämmerung und Dunkelheit sicher auf zwei Rädern an ihr Ziel kommen. Jetzt steigt allerdings die Gefahr, von einem Auto oder Lastwagen übersehen zu werden, sprunghaft an. Abhilfe schaffen kann da eine intakte und helle Beleuchtungsanlage.

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Dürfen wir vorstellen? Das Deutsche Shorthorn in der Feldmark

Einige Spaziergänger werden sich sicher gefragt haben, was für schöne bunte Rinder da plötzlich in den Sickerbecken der Falkenberger Feldmark zu Hause sind. Die Schottischen Hochlandrinder haben Verstärkung aus Nordfriesland bekommen: Die Rinder der Rasse Deutsches Shorthorn weiden seit Anfang November 2017 auf den vom Verein Naturschutz Berlin-Malchow bewirtschafteten Flächen und leisten so einen großen Beitrag zum Erhalt der Offenlandschaft im Nordosten Berlins. 

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Was wächst denn da? Der Acker im Winter

Wer im späten Herbst einen Spaziergang durch das Land Brandenburg macht, wird auf vielen Äckern grüne Pflanzen mit zwei bis drei circa 10 cm langen, dünnen Blättern vorfinden. Manch ein Wanderer wird sich wundern, was hier noch wächst so spät im Jahr und wie diese Pflanzen den kalten Winter überstehen. Zuallererst sei gesagt: Es handelt sich nicht um Beikräuter, die eine brachliegende Fläche bewachsen oder den neuen Sportrasen für den Fußballverein, sondern um das Getreide, das der Landwirt im folgenden Jahr ernten möchte.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

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Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


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Dienstag:          9 - 12 Uhr
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Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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