Umweltbüro Lichtenberg

Entdeckerheft "Zusammen im Park"

Das liebevoll gestaltete Heft ist in Zusammenarbeit mit Pindactica und Mehrwertvoll e.V. im Rahmen der Initiative „Zusammen sind wir Park“ der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz entstanden.

Es eignet sich für Ausflüge in einen beliebigen Park in Ihrer Nähe ­– im Rahmen des Unterrichts, des Hortbereichs oder auch im Privaten: ein abwechslungsreiches Lernmaterial mit vielfältigen Methoden und detailreichen Illustrationen. Es richtet sich an Kinder von 8 bis 12 Jahren und kann kostenfrei bestellt werden.

Berlin gilt als eine der grünsten Städte Europas. Etwa 2.500 Grünanlagen dienen den Berliner*innen zu vielfältigen Freizeitbeschäftigungen. Doch je mehr Menschen an einem Ort zusammenkommen, desto wahrscheinlicher kommt es zu Konflikten. Das merken auch die Kinder, die mit ihrem Spiel- und Bewegungsdrang von Einigen eher als Störung wahrgenommen werden. Kann in einem Großstadtpark Platz für alle sein - tobende Kinder, meditierende Yoga-Gruppen und feiernde Jugendliche?

Im Mittelpunkt des Entdeckerhefts stehen die vielen Möglichkeiten, die Parks uns bieten, und der respektvolle Umgang mit der Umwelt und der Menschen miteinander.

Das Heft kann kostenfrei bei der Broschürenstelle des Senats bestellt werden oder in größerer Stückzahl formlos über Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Hier finden Sie das digitale Entdeckerheft Zusammen im Park – Pindactica.

 

Lebensraum (Garten-)Hecke

Hecken durchziehen Siedlungen und Landschaften und bilden dadurch ein grünes Netzwerk, das getrennt liegende Lebensräume von Tieren und Pflanzen miteinander verbindet.

Im Garten werden Hecken gerne als natürliche Grundstücksbegrenzung angepflanzt. So bieten sie zusätzlich Schutz vor Wind, Staub und Lärm. Gleichzeitig bieten sie vielen Tierarten einen Lebensraum, vorausgesetzt man pflanzt heimische Gehölze. Der Vorteil heimischer Arten liegt auch in ihrer Widerstandsfähigkeit, da sie an unser Klima besser angepasst sind als ihre exotischen Verwandten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten aus Sträuchern in Abwechslung mit kleinwüchsigen Bäumen eine Hecke zu gestalten.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg 

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Verlass’ dich drauf – Sie wirken länger als man glaubt!

Blickt man in die Natur, dann scheint es so, dass die Vermüllung von öffentlichen Plätzen bzw. das Littering zum neuen Volkssport geworden ist. Gemeint ist damit, dass Besucher:innen in der Natur zunehmend ihren Müll und ihre Abfälle achtlos und wahllos in der Umwelt entsorgen ohne die dafür vorgesehenen Abfallbehälter zu nutzen und vermutlich nicht über die Konsequenzen für die Natur nachdenken. Am Beispiel des Zellstofftaschentuchs ist dieser Irrglauben exemplarisch hervorragend zu erklären.

 

Autor: Alexander Rümpel, Naturschutz Berlin-Malchow

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Sommerquartier und Kinderstube für die Mehlschwalbe

Die Mehlschwalbe, im Volksmund auch als Steierling, Haus-, Mauer- oder Fensterschwalbe bekannt, ist heute meist nur noch in Städten anzutreffen. Ursprünglich ist sie ein Felsenbrüter, schon im Mittelalter hat sie die menschliche Siedlungsstruktur als Lebensraum für sich entdeckt. Sie ist ein Kulturfolger.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Lichtenberger Wanderkarten digitalisiert

Die Lichtenberger Wanderkarten wurden digitalisiert und stehen nun auf komoot.de zur Verfügung. Die Touren freuen sich darauf nachgewandert zu werden und über diesen Link können Sie sich per App oder über den Browser die Wanderungen ansehen oder die Koordinaten herunterladen.

Hilflose Nestlinge – Wie verhalte ich mich richtig?

Im Frühling und Sommer häufen sich Funde von Küken unterschiedlicher Vogelarten, die scheinbar verlassen auf dem Boden sitzen und noch nicht flugfähig sind. Als Mensch möchte man diese kleinen Vogelkinder retten und vor Gefahren bewahren, aber nicht immer wird diese Hilfe von den Tieren wirklich benötigt.

 

 

Autorin: Luisa Ilse, Naturschutz Berlin-Malchow

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Die Nacktschnecke – ungeliebt spiegelt sie unser Verhalten

Das Tier um das es in diesen Zeilen gehen soll ist nicht hübsch, weiches Fell hat sie ebenso wenig wie schöne Kulleraugen. Ich kenne Niemanden, der die Nacktschnecke als Lieblingstier angeben würde, nicht nur bei Gartenbesitzern ist sie unbeliebt. Aus Versehen barfuß auf dieses Tierchen zu treten, hinterlässt bleibende Erinnerungen, nicht unbedingt im positiven Sinne. Trotzdem möchte ich mich an dieser Stelle der Nacktschnecke widmen, denn sie verrät uns einiges über uns selbst.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Mein Besuch beim Naturfriseur: Mehr als nur frisiert! Gelebte Nachhaltigkeit!

Während der Pandemie wurde die Wichtigkeit und die Notwendigkeit von Friseurensehr deutlich und man hat während der Zeit versucht, für dieses Handwerk spezielle Regelungen zu finden. Intuitiv haben wir alle die Kopfmassage beim Haare waschen vermisst, den meisterhaft gestutzten Pony oder den Smalltalk. Ein Friseurbesuch ist eben mehr als nur Haare schneiden. Warum muss es dann ein Naturfriseur sein? Ganz einfach: Naturfriseure achten auf sich, ihre Kunden und die Umwelt.

 

Autorin: Beate Kitzmann, Naturschutz Berlin-Malchow

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Naturnah gärtnern – Ein Kinderspiel

Ein naturnaher Garten überzeugt durch eine unverfälschte Schönheit und einen hohen ökologischen Wert. Naturnahes Gärtnern liegt voll im Trend! Schließt man sich dem an, kann das eigene Grundstück zur grünen Oase werden. Natürliches Gärtnern heißt aber auch, Geduld aufbringen, denn solch ein Garten ist ein Ort der steten Veränderung. Das Wort „Naturgarten“ ist eigentlich ein Widerspruch an sich, denn ein Garten entsteht nie auf natürliche Weise. Doch je nach Anspruch und Nutzung gibt es zahlreiche Möglichkeiten das eigene Grundstück nach und nach natürlicher werden zu lassen. Ein naturnaher Garten zeichnet sich vor allem durch seine Vielfalt aus. Er bietet Tieren, Pflanzen und Menschen gleichermaßen einen Lebensraum.

Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg

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ArtenFinder Berlin

Berlin ist besonders, wenn es um den Artenreichtum geht. Über 20.000 Tier- und Pflanzenarten sind hier zu finden,ermöglicht durch diverse Naturschutzgebiete und städtische Grünflächen wie Parks, Gärten, Brachen und Hinterhöfe. Die Stadt bietet zahlreiche ökologische Nischen und ein hohes Potential an neuen Lebensräumen. Daher ist es umso wichtiger, diese zu erhalten. Das geht jedoch nur, wenn man weiß, wo sich diese befinden. Der ArtenFinder Berlin setzt genau an dieser Stelle an.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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