Umweltbüro Lichtenberg

Buchtipp "Lob der Pause"

Von der Vielfalt der Zeiten und der Poesie des Augenblicks
von Karlheinz A. Geißler

Sie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk, aber Ihnen will partout nichts einfallen und Zeit haben Sie eigentlich auch keine? - Dann machen Sie mal eine Pause! Genießen Sie einen Augenblick des Nichtstuns. Das könnte Ihnen helfen.    
Karlheinz Geißler nennt Pausen „Leuchttürme des Daseins“. Es sind „Zwischenzeiten, die Gelegenheit bieten, zu sich zu kommen, und doch nicht zwingen, bei sich bleiben zu müssen...In der Pause haben die Gedanken Auslauf.“ Und manch einer hatte seinen besten Einfall als er überhaupt nicht danach suchte.

Autorin: Monika Baier, Naturschutz Berlin-Malchow

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Das Gift auf unseren Tellern geht in die Verlängerung

Seit einigen Jahren kommt ein Thema im Bereich Pflanzenschutzmittel immer häufiger auf den Tisch: Glyphosat und dessen Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt. Diskutiert wird über den Wirkstoff, weil die erneute Zulassung des Pflanzenschutzmittels seit circa zwei Jahren in Brüssel aussteht. Am 27. November 2017 wurde nun die Genehmigung des Giftes für weitere fünf Jahre beschlossen, obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits darauf hingewiesen hat, dass das Mittel vermutlich krebserregend ist. Auch Deutschland hat für die Wiederzulassung gestimmt. Wie konnte es dazu kommen?     

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Weihnachtsmarkt einmal anders

Das Jahresende rückt näher und beim ersten Frost liegt schon ein Hauch von Weihnachtsstimmung in der Luft. Langsam werden auch die ersten Stände der Weihnachtsmärkte aufgebaut und locken mit leckerem Essen, Kunsthandwerk, kleinen Geschenken und Glühwein so manchen Besucher an. Wenn Ihnen ökologische Produkte, Nachhaltigkeit und regionales Essen wichtig sind, möchten wir Ihnen gern eine kleine Auswahl an ökologischen Weihnachtsmärkten in Berlin und im Umland vorstellen. Schauen Sie doch einfach vorbei und lassen Sie sich verzaubern.  

  
Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg 

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Der Weihnachtsbaum – eine Fichte, eine Tanne oder doch eine Kiefer?

Ein Waldspaziergang ist wunderschön – zu jeder Jahreszeit. Ob im Frühling, wenn alles anfängt zu blühen und zartgrünes Laub sprießt. Ob im Sommer, wenn es unter den Bäumen schattig und kühl ist und Beeren zum Sammeln locken. Oder im Herbst, wenn sich das Laub zu einem bunten Farbenmeer wandelt und Kastanien und Eicheln den Boden bedecken.

Aber auch die vierte Jahreszeit ist für einen Familienausflug zu empfehlen. Jedes Jahr im Dezember stellt sich die Frage neu, welcher Weihnachtsbaum soll es diesmal sein und woher sollte er kommen? Kennen Kinder und Erwachsene die Unterschiede zwischen den Nadelbäumen, und anhand welcher Merkmale können sie sie unterscheiden? So ein Ausflug wäre doch eine gute Gelegenheit, dass die Eltern ihr Wissen auffrischen, es an die Kinder weitergeben und an echten Bäumen spielerisch testen und anwenden. Zum Beispiel fühlen sich die Nadeln der Fichte hart und stachlig an, die der Tanne dagegen weich.


Autorin: Annemarie Jacob, Umweltbüro Lichtenberg

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Die Dunkelheit ist zurück...

…und damit wird es wieder gefährlicher für Radfahrer. Viele Radler wollen aber auch in der kalten Jahreszeit einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und auch bei Dämmerung und Dunkelheit sicher auf zwei Rädern an ihr Ziel kommen. Jetzt steigt allerdings die Gefahr, von einem Auto oder Lastwagen übersehen zu werden, sprunghaft an. Abhilfe schaffen kann da eine intakte und helle Beleuchtungsanlage.

Autor: Olaf Müller, Naturschutz Berlin-Malchow

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Aufräumen nach „Xavier“

Der Orkansturm, der Anfang Oktober in Berlin und Brandenburg wütete, hat auch in Lichtenberg deutliche Spuren hinterlassen. Im Bezirk wurden 1.500 Bäume stark beschädigt und 250 entwurzelt. Das Umwelt- und Naturschutzamt Lichtenberg nimmt fortlaufend Hinweise auf Schäden entgegen und arbeitet sie prioritär ab. Das wird allerdings noch einige Wochen in Anspruch nehmen, da eigene und beauftragte Firmen mit der Arbeit nicht hinterher kommen. Laut den Rathaus-Nachrichten vom November 2017 ist dem Bezirk ein Schaden in Höhe von 300.000 € entstanden.

Dürfen wir vorstellen? Das Deutsche Shorthorn in der Feldmark

Einige Spaziergänger werden sich sicher gefragt haben, was für schöne bunte Rinder da plötzlich in den Sickerbecken der Falkenberger Feldmark zu Hause sind. Die Schottischen Hochlandrinder haben Verstärkung aus Nordfriesland bekommen: Die Rinder der Rasse Deutsches Shorthorn weiden seit Anfang November 2017 auf den vom Verein Naturschutz Berlin-Malchow bewirtschafteten Flächen und leisten so einen großen Beitrag zum Erhalt der Offenlandschaft im Nordosten Berlins. 

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg    

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Invasion einer Giftpflanze

Weltweit beobachtet man seit vielen Jahren gebietsfremde Arten, die in Lebensräume der heimischen Tier- und Pflanzenarten eindringen und diese verdrängen, in Fachkreisen spricht man von invasiven Neobiota. Dadurch entstehen hohe wirtschaftliche Schäden, abgesehen von den negativen Auswirkungen für uns Menschen und die natürliche Flora und Fauna. Nun gibt es ein Gesetz zum Umgang mit invasiven Arten. Am Beispiel des Riesen-Bärenklaus in der Wartenberger und Falkenberger Feldmark schauen wir uns die EU-Verordnung einmal an.  

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Kürbis - ein Wintergemüse

Wenn die Tage kürzer werden und der Herbst sich nähert, beginnt die Zeit der Kürbisse. Die Vielfalt der Kürbissorten ist enorm. Ihre Verwendungsmöglichkeiten reichen von Suppen und Kuchen über Herbstdekorationen bis hin zu geschnitzten Laternen zu Halloween. Allein unter den Speisekürbissen gibt es etwa 850 verschiedene Sorten, die je nach Art ihren eigenen typischen Geschmack haben. Zudem unterscheiden sich die Sorten auch in Farbe, Form und ihrer Oberflächenstruktur voneinander. Kürbisse zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und auch hierzulande wird er immer häufiger in heimischen Gärten angebaut.


Autorin: Christin Klieme, Umweltbüro Lichtenberg 

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Was wächst denn da? Der Acker im Winter

Wer im späten Herbst einen Spaziergang durch das Land Brandenburg macht, wird auf vielen Äckern grüne Pflanzen mit zwei bis drei circa 10 cm langen, dünnen Blättern vorfinden. Manch ein Wanderer wird sich wundern, was hier noch wächst so spät im Jahr und wie diese Pflanzen den kalten Winter überstehen. Zuallererst sei gesagt: Es handelt sich nicht um Beikräuter, die eine brachliegende Fläche bewachsen oder den neuen Sportrasen für den Fußballverein, sondern um das Getreide, das der Landwirt im folgenden Jahr ernten möchte.

Autorin: Elisa Igersheim, Umweltbüro Lichtenberg

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:

Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Elisa Igersheim
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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