Umweltbüro Lichtenberg

Charta für das Berliner Stadtgrün

In den Richtlinien der Berliner Regierungspolitik 2016 – 2021 ist festgesetzt, dass die grüne Infrastruktur Berlins langfristig erhalten und gestärkt werden soll. Daher beschloss der Senat im August 2018, eine Charta (Stadtvertrag) für das Berliner Stadtgrün aufzustellen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Bezirksämtern und anderen Senatsverwaltungen.

Im Beteiligungsportal der Stadt Berlin befindet sich nun das Impulspapier dieses Stadtvertrages. Die finale Charta wird aus der Diskussion des Impulspapieres hervorgehen. Jeder kann Vorschläge, Anmerkungen und Anregungen geben, die in die finale Fassung einfließen. Nach einer kurzen Registrierung kann die Meinung zu den einzelnen Punkten geäußert und bewertet werden. Zusätzlich zum Impulspapier gibt es eine Umfrage zu den Themen der Charta. In dieser wird erörtert, wie wichtig den Teilnehmern die Grünflächen und das Stadtgrün im Allgemeinen sind.

Wer sich für sein Stadtgrün einsetzen will ist eingeladen, an der Diskussion und der Umfrage teilzunehmen. Umso mehr Bürger sich beteiligen, desto eher wird das Stadtgrün nach den Anregungen und Ideen der Bürger erhalten und entwickelt.

Noch bis zum 23.11.2018 kann man sich beteiligen. Hier finden Sie den Link zu der Charta.

https://mein.berlin.de/projects/erarbeitung-einer-charta-fur-das-berliner-stadtgru/

 

Streuobst in Berlin

Streuobstwiesen sind eine spezielle, meist traditionelle Form des Obstanbaus mit einer zweifachen Nutzung. Neben den hochstämmigen Obstbäumen werden auch die Wiesenbereiche genutzt als Weide oder für die Mahd. Bei regelmäßiger Nutzung und guter Pflege gelten sie als besonders artenreicher Lebensraum. Im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und gefördert von der Stiftung Naturschutz Berlin hat Eckart Klaffke eine Studie erarbeitet, die sich mit den in Berlin befindlichen Streuobstwiesen befasst und deren Besonderheiten vorstellt.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Vermüllte Landschaften

Besonders in den Sommermonaten lässt sich ein Phänomen der besonderen Art beobachten: Wild abgelagerter Müll in Siedlungsrandbereichen, in Parkanlagen und am Rande von Schutzgebieten. Die Entsorgung auf diesem Weg ist nicht nur illegal, sie verursacht auch zusätzliche Kosten und stellt mitunter eine Gesundheits- und Verletzungsgefahr dar. Wir haben Frau Fischer, die stellvertretende Amtsleiterin des Lichtenberger Ordnungsamtes zu dieser Thematik befragt.

 

Das Interview führte Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Einen Apfel pro Tag…

und man muss nicht mehr zum Arzt. Schon 1866 war man sich über die gesundheitsfördernde Wirkung des Apfels bewusst. Das englische Sprichwort („An apple a day keeps the doctor away“) wurde aber erst im 20. Jahrhundert bekannt, als der Apfel auf seine gesundheitsfördernde Wirkung untersucht wurde.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Defekte Straßenbeleuchtung

Der Herbst ist da, draußen wird es wieder früher dunkel. Laternen am Straßenrand und in Parks sorgen für die nötige Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit. Gerade im Herbst und Winter fällt dann besonders ins Auge, wenn die eine oder andere Laterne defekt ist. Entweder brennt sie dauerhaft oder gar nicht, was auf kleineren und dunkleren Wegen im Winter für Unbehagen sorgen kann. Doch man selbst kann etwas dagegen machen. Auf der Internetseite der Stromnetz Berlin GmbH kann man telefonisch, per E-Mail oder direkt auf einer Karte die defekte Laterne melden. Der Standort sollte hierbei genauestens beschrieben werden. Auf der Internetseite gelangt man unter Technik & Innovation zum Störungsmanagement. Hier kann die Laterne auf einer interaktiven Karte ausgewählt und die Art der Störung benannt werden. Per Smartphone-App können Sie eine Störung auch von unterwegs melden. Dazu im Playstore einfach die App „Stromnetz Berlin Lichtstörung“ herunterladen.

 

Stromnetz Berlin GmbH

Tel.: 0800 110 20 10 (24h)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Interaktive Karte: https://www.stromnetz.berlin/de/stoerungsmanagement-beleuchtung.html

Klimaveränderung und Pilz – Wie hängt beides zusammen?

Schon von Kindesbeinen an interessieren mich der Wald und alle schönen Dinge, die man darin finden und entdecken kann. Es gibt nichts Schöneres als die frische Waldluft und die Stille, wenn der Tag erwacht. Und so verwundert es nicht, dass ich seit vielen Jahren mit Freude als ehrenamtlicher Pilzberater tätig bin. Die Pilzsucher finden bei mir Hilfe, wenn sie bei einem Fund unsicher sind, ebenfalls stehe ich Arztpraxen oder Krankenhäusern beratend zur Seite, wenn es um die Aufklärung von Pilzvergiftungen geht.

 

Autor: Harald Börner, ehrenamtlicher Pilzberater

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Kunstgenuss trifft Kulinarik

„Food Revolution 5.0 - Gestaltung für die Gesellschaft von morgen“. So ist eine Ausstellung überschrieben, die vom 18.05.2018 bis zum 30.09.2018 im Berliner Kunstgewerbemuseum am Matthäikirchplatz (Potsdamer Platz) zu sehen ist. Am 25. August war ich - zur „Langen Nacht der Museen“ – dort und empfehle den Besuch hier dringend weiter, noch ist ja ein Monat Zeit (das Kunstgewerbemuseum selbst ist natürlich auch sonst einen Besuch wert).

Autor: Andreas Prüfer, Vorstand Naturschutz Berlin-Malchow

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Einmal tief durchatmen bitte…

Bäume sind wichtig! Dieser Behauptung würden viele Menschen sofort zustimmen. Draußen auf dem Land hat der Wald sehr wohl seine Berechtigung, ist er doch Lebensraum, Kohlenstoffspeicher, Sauerstoffproduzent. Er filtert Schadstoffe und Staub aus der Luft, dient uns Menschen zur Erholung und produziert Holz, das wir u. a. zum Heizen, zur Papierherstellung und für den Möbelbau nutzen. Doch wie sieht es eigentlich mit unseren Stadtbäumen aus? Erfüllen sie nicht die gleichen Funktionen als Minioasen in der Stadt?

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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MSC-Siegel – was versprechen und halten Siegel?

Mittlerweile gibt es unzählige Lebensmittelsiegel. Für Fisch allerdings nur sehr wenige. Das bekannteste ist das MSC-Siegel. Fast auf jedem Fischprodukt ist es zu finden. Doch kann es halten was es verspricht und was genau steckt hinter dem Siegel?

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Ein dringendes Problem: Sandknappheit

Das 21. Jahrhundert hat die schwere Pflicht, die Schäden, die wir der Umwelt in der Vergangenheit angetan haben, zu korrigieren und Technologien zu entwickeln, die unser Leben weniger umweltschädlich machen. Während den Menschen die meisten Umweltprobleme bewusst sind, gibt es auch solche, von denen viele noch nicht einmal gehört haben. Eins dieser Phänomene ist die globale Sandknappheit. Der Handel mit Sand wächst und damit auch die negativen Auswirkungen des Sandabbaus auf Biodiversität und Ökosystem.

 

Autorin: Maike Radermacher, TradeMachines

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Annemarie Jacob
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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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