Umweltbüro Lichtenberg

Ganz Berlin für einen Euro am Tag

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert ein 365 Euro Ticket für den ÖPNV in Berlin. Demnach könnte man für einen Euro am Tag das gesamte Berliner Verkehrsnetz nutzen. Damit soll die Mobilitätswende vorangetrieben werden. Weg vom eigenen Auto, hin zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Die Recycling Lüge?

Deutschland ist Weltmeister im Recyceln. In der EU gehört Deutschland zu den Ländern, in denen am meisten Plastikmüll pro Kopf anfällt: etwa 38 Kilogramm im Jahr. Der Durchschnitt in der EU lag 2016 etwa bei 24 Kilogramm. Was passiert mit unserem Plastikmüll nachdem er in die Gelbe Tonne entsorgt wurde?

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Klein aber Oho!

Sie gehören zum Stadtbild quasi dazu: Zigarettenstummel oder Kippen. Die Meistenlanden auf dem Boden neben dem Mülleimer. Der Bus kommt und man wirft sie schnell auf den Boden. Was für viele anscheinend keine schlimme Sache ist, hat verheerende Folgen für die Umwelt. Nun fordert die Initiative „Die Aufheber“ ein Pfandsystem für Kippen.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Der Stromverbrauch des Internets

Viele Nutzer des Internets stellen sich das Netz als Wolke vor, die leicht und fluffig am Himmel schwebt. Immateriell, unsichtbar und rein. Leider ist dem nicht so! Die ganzen Daten der Bilder und Nachrichten in den sozialen Medien, die der Onlineüberweisungen und Suchmaschinen benötigen Speicherplatz. Und Datenspeicher verbrauchen Unmengen an Strom.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Lebensmittelretter

Organisationen wie Foodsharing, die nicht verkaufte Lebensmittel bei Märktenabholen, kennen die meisten bereits. Seit 2017 kann man abgelaufene oder aussortierte Ware in einem Supermarkt kaufen. Vielleicht haben Sie schon von „Sirplus“ gehört. Drei Märkte gibt es bisher in Berlin und es sollen noch weitere folgen. Die wichtigsten Fragen zu ihrem Konzept erklärt Sirplus auf deren Internetseite.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Ökosaatgut versus Genschere

Die Meteorologen sprechen ab einer Tageshöchsttemperatur von 25°C von Sommertagen, werden Temperaturen von 30°C und mehr erreicht, spricht man von Hitzetagen. Allein in diesem Juni wurden in Berlin schon über 20 Sommer- und Hitzetage gemessen. Die Prognosen für die kommenden Jahre gehen in die gleiche Richtung: Ein weiterer Anstieg der Hitzetage ist zu erwarten. In der Landwirtschaft werden die Temperaturveränderungen schon lange diskutiert. Die einen wollen mittels gentechnisch veränderten Saatguts die Erträge halten und weiter steigern, die anderen schwören auf regionales Öko-Saatgut.

 

Autorin: Doreen Hantuschke, Umweltbüro Lichtenberg

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Mehr Bäume für Berlin

Berlins Straßenbäume sind extremen Bedingungen ausgesetzt: Schadstoffbelastung der Luft, verdichtete Böden, dichte Bebauung, Salz und Streu im Winter, Stürme und Hitze. Daher müssen oft Bäume gefällt werden. In den vergangen Jahren wurden mehr gefällt als ersetzt. Deshalb gibt es seit sieben Jahren die Berliner Stadtbaumkampagne, die zusätzlich Bäume pflanzt.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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Plastik im Boden

Über Plastikmüll in den Weltmeeren wird derzeit viel berichtet. Eine Studie des Fraunhofer-Institutes ergab, dass sich auch in unseren Böden eine Menge Plastik befindet, rund 20 Mal mehr als in den Weltmeeren. Die häufigsten Ursachen werden in der Studie aufgezeigt. Und diese sind andere als man vielleicht im ersten Moment denkt.

 

Autorin: Julia Bensch, Umweltbüro Lichtenberg

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NABU und LBV: Feldlerche ist Vogel des Jahres 2019

Der NABU und sein bayerischer Partner LBV, Landesbund für Vogelschutz, haben die Feldlerche (Alauda arvensis) zum „Vogel des Jahres 2019“ gewählt. Mit der Auswahl verbinden die Verbände die Forderung nach einer grundlegenden Änderung der europäischen Agrarpolitik. Auf den Star, Vogel des Jahres 2018, folgt ein weiterer Vogel der Agrarlandschaft. Damit küren der NABU und der LBV die Feldlerche zum zweiten Mal zum „Vogel des Jahres“ nach 1998.

 

Quelle: NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.)

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Fridays for Future: Wir streiken bis ihr handelt!

Weltweit streiken Schüler*innen für das Klima. Auch in Berlin und Brandenburg. Irgendjemand muss schließlich Druck machen. Ein Beitrag der BUNDjugend.
Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“, schallt es jeden Freitag durch die Straßen des Berliner Regierungsviertels. Fenster gehen auf, Menschen treten aus den Gebäuden, alle betrachten das Spektakel: Tausende Kinder und Jugendliche laufen durch die Straßen, ausgerüstet mit bunten, selbstgemalten Schildern und begleitet von Musik und Sprechchören. „Fridays for Future“, ein Begriff an dem heute niemand mehr vorbeikommt. Doch was steckt hinter der Bewegung?

Autorin: Sarah Grzondziel, BUNDjugend Berlin

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Impressum

Umweltbüro Lichtenberg
Passower Straße 35
13057 Berlin
Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


Präsenzzeiten:
Dienstag:          9 - 12 Uhr
Mittwoch:        14 - 18 Uhr
Donnerstag:    12 - 16 Uhr
und gern auch nach Vereinbarung


Ansprechpartner vor Ort:

Doreen Hantuschke
Julia Bensch
Christin Klieme

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Das Umweltbüro Lichtenberg wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg.


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