Umweltbüro Lichtenberg

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Naturschutzgebiete

Teichlandschaft mit Schilfbewuchs und BäumenNSG Malchower Aue
Das seit dem 7. März 1995 unter Naturschutz gestellte 22,2 ha große Naturschutzgebiet Malchower Aue befindet sich nördlich des Malchower Sees und ist nur einige Gehminuten vom nahe gelegenen Wohngebiet entfernt. Das sehr artenreiche Gebiet mit bisher 318 nachgewiesenen Pflanzenarten, 43 verschiedenen Vogelarten sowie 21 registrierten Libellenarten ist zu jeder Jahreszeit ein Erholungsort und Naturgenuss. Zudem hat sich das NSG zu einem wichtigen Reproduktionsort dort lebender Amphibien und bedeutsamen lokalen Vogelbrutplatz, wie u. a. für den Feldschwirl, die Beutelmeise und die Nachtigall, entwickelt. Ein Rundweg durch das Gebiet und auch zum nahe gelegenen Malchower See ist einen Ausflug wert.

 

 
Weidelandschaft mit Wiese und BäumenNSG Wartenberger/Falkenberger Luch
Das Naturschutzgebiet Wartenberger/Falkenberger Luch bedeckt eine Fläche von 25,1 ha. Das Gebiet befindet sich zwischen den Dörfern Wartenberg und Falkenberg und wurde am 7. März des Jahres 1995 unter Naturschutz gestellt. Insgesamt 343 verschiedene Farn- und Blütenarten sowie wertvolle Röhrichte und mit Sumpfseggen bestandene Feuchtflächen finden sich hier. Darüber hinaus ist das Gebiet Brutplatz für 35 Vogelarten und Lebensraum vieler Amphibienarten, wie bspw. Teichfrosch, Teichmolch und Erdkröte. Damit ist die Sperrung des durchquerenden Weges für den Straßenverkehr begründet. Als weitere Besonderheit des NSG gilt die Gelippte Tellerschnecke, die im Berliner Raum vom Aussterben bedroht ist.

 
 

überschwemmte Wiesenlandschaft mit BäumenNSG und NATURA-2000-Gebiet Falkenberger Rieselfelder
Am nordöstlichen Stadtrand gelegen, befindet sich das 84,2 ha große Naturschutzgebiet und NATURA-2000-Gebiet Falkenberger Rieselfelder. Die seit dem 29. März 1995 unter Naturschutz gestellte halboffene Landschaft zeigt Reste der damals rund um die Hauptstadt gelegenen Rieselfelder. Zur Offenhaltung der extensiv genutzten Flächen werden die Wiesen mit Heckrindern und Liebenthaler Wildlingen beweidet, robusten Rinder- und Pferderassen, die wenig Pflege benötigen. Weiterhin ist dieses strukturreiche Gebiet für zahlreiche Schmetterlinge, wie beispielsweise für den seltenen Violetten Feuerfalter, und verschiedene Vogelarten ein wichtiger Lebensraum. Das Gebiet ist ebenfalls für neun vorkommende Amphibienarten, wie u. a. den Kammmolch und die Rotbauchunke, von hoher Bedeutung.

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/schutzgebiete/index.shtml

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Tel:  030-92 90 18 66


Beiträge auch in unserem Onlinemagazin „UmweltBewusst“ unter:

www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst.html


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